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BLE- Marktbericht KW 35/21:

'Die Erdbeer-Kampagne endete unspektakulär'

Die Erdbeer-Kampagne endete unspektakulär. Die Anlieferungen aus dem Inland, den Niederlanden und Belgien verminderten sich immer mehr. Die Qualität der Früchte konnte dabei nicht durchgängig
überzeugen, denn es war durchaus eine divergierende Ausfärbung zu verzeichnen. Eine gewisse Kundensättigung war zu diesem Saisonzeitpunkt nicht von der Hand zu weisen, denn die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich spürbar begrenzt. Infolge uneinheitlicher organoleptischer Eigenschaften etablierte sich mancherorts eine weite Preisspanne. So musste man in Frankfurt
1,50 bis 2,60 € je 500-g-Schale mit einheimischen Artikeln bezahlen. Kleinbeerige Produkte aus den Niederlanden kosteten dort lediglich 1,- € je 500 g. Im Wochenverlauf konnten in der Regel die letzten Bestände geräumt werden.

Grafik: BLE

Äpfel
Das Angebot wurde von einheimischen neuerntigen Produkten dominiert. Generell konnte der Bedarf ohne Anstrengungen gedeckt werden. Die Notierungen tendierten summa summa mengeninduziert ein wenig abwärts.

Birnen
Santa Maria aus Italien und der Türkei dominierten. Insgesamtl waren die Vertreiber infolge der ausgedehnten Verfügbarkeit oftmals gezwungen, ihre bisherigen Aufrufe nach unten zu korrigieren.

Tafeltrauben
Das Interesse wuchs an und verlagerte sich langsam wieder vom Steinobst weg. Die Nachfrage war also als durchaus freundlich zu bezeichnen. Das sonnige Wetter verbesserte zudem die Unterbringungsmöglichkeiten.

Pfirsiche und Nektarinen
Spanische und italienische Abladungen dominierten. Die Präsenz französischer und griechischer Artikel verringerte sich offensichtlich. Türkische Produkte spielten nur punktuell eine komplettierende Rolle.

Pflaumen
Einheimische Abladungen prägten das Geschehen. Die Präsenz von Hauszwetschge und Cacaks Fruchtbare nahm spürbar zu, die von Top und Auerbacher weitete sich derweil nur ein wenig aus.

Zitronen
Meist dominierten südafrikanische und argentinische Offerten. Man konnte sowohl Verbilligungen als auch Verteuerungen beobachten.

Bananen
Die Bereitstellung der Reifereien harmonierte in der Regel mit den Unterbringungsmöglichkeiten. Demzufolge hatten die Vertreiber nur selten Anlass, an ihren bisherigen Forderungen etwas zu verändern.

Blumenkohl
Einheimische Abladungen prägten das Geschehen. Die Verfügbarkeit genügte, um den Bedarf hinreichend zu decken.

Salat
Die Notierungen der Bunten Salate schwankten fast täglich, letztendlich kletterten sie summa summarum aber nach oben.

Gurken
Das Sortiment setzte sich aus deutschen, niederländischen und belgischen Artikel zusammen. Die Verfügbarkeit genügte zwar, um die Nachfrage zu decken, dennoch schwankten die Bewertungen recht stark.

Tomaten
Belgische und niederländische Abladungen herrschten vor. Das Sortiment war breitgefächert, die Anlieferungen hatten sich nochmals verstärkt. Das Interesse konnte da nicht immer Schritt halten.

Gemüsepaprika
Der Bedarf konnte mit den dominierenden niederländischen und ergänzenden belgischen Artikeln hinreichend befriedigt werden. Das Interesse war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte ohne Schwierigkeiten gestillt werden.

Klicken Sie hier für den gesamten Preisbericht.


Erscheinungsdatum:



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