BLE- Marktbericht KW 21/21:

'Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien'

Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Die Verfügbarkeit hatte sich ausgedehnt und genügte, um den Bedarf zu befriedigen. Dieser hatte sich punktuell verdichtet. Verbilligungen führten mancherorts zu einem freundlichen Interesse, häufig blieben die Bewertungen aber auf ihrem bisherigen Niveau. Bei Eissalat schränkten sich die ehemals dominierenden spanischen Anlieferungen dem Saisonstand entsprechend kontinuierlich ein. Die Präsenz der inzwischen vorherrschenden einheimischen und die der ergänzenden niederländischen Chargen weitete sich hingegen aus. Die Qualität der inländischen Produkte hatte sich verbessert. Dennoch befanden sich verschiedentlich noch die Artikel aus Spanien im Fokus der Kunden, da sie günstiger als die Konkurrenz waren. Die Notierungen blieben meist konstant, da sich Angebot und Nachfrage die Waage hielten. Lediglich in Hamburg sanken sie infolge begrenzter Unterbringungsmöglichkeiten ab. Die Preise von einheimischen Endivien bröckelten in Hamburg leicht ab, in München zogen sie für die schweren Kaliber indes etwas an. Die vormals dominierenden italienischen Offerten verschwanden fast vollständig aus dem Geschäft. Bei den Bunten Salaten sahen die Händler nur selten Anlass, ihre Aufrufe zu modifizieren, da die Geschäfte in ruhigen Bahnen verliefen. Lediglich in Köln reduzierten sie ihre Forderungen infolge zu üppiger Abladungen. Deutscher Feldsalat verteuerte sich nur in Hamburg mengeninduziert.

Klicken Sie hier für den vollständigen Bericht.

Äpfel

Die Importe aus Übersee gewannen an Bedeutung. Die Qualität der Früchte ließ oftmals keine Wünsche offen und die Vermarktung verlief recht problemlos.

Birnen

Die Geschäfte verliefen ziemlich ruhig. Die Verfügbarkeit harmonierte in der Regel mit den Unterbringungsmöglichkeiten. Die Bewertungen blieben daher meistens konstant.

Tafeltrauben

Die chilenischen und südafrikanischen Anlieferungen schränkten sich augenscheinlich ein. Zum einen zogen deswegen die Bewertungen mengeninduziert an, zum anderen sanken sie qualitätsbedingt aber auch ab.

Erdbeeren

Die Verfügbarkeit begrenzte sich. Deutsche Produkte überwogen vor italienischen und niederländischen. Griechische, belgische und spanische Chargen rundeten die Warenpalette ab.

Zitronen

Spanische Verna dominierten vor Primofiori gleicher Herkunft. Die Geschäfte verliefen in ruhigen Bahnen, Angebot und Nachfrage harmonierten hinreichend miteinander.

Bananen

Die Bereitstellung der Reifereien stimmte mit dem Interesse überein. Der Bedarf hatte sich vermindert, da Steinobst eher im Fokus der Kunden stand. Dennoch mussten die Händler ihre Aufrufe nur selten modifizieren.

Blumenkohl

Einheimische Chargen herrschten offensichtlich vor. Die Verfügbarkeit hatte sich insgesamt ausgedehnt. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt.

Salat

Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Die Verfügbarkeit hatte sich ausgedehnt und genügte, um den Bedarf zu befriedigen. Dieser hatte sich punktuell verdichtet. Verbilligungen führten mancherorts zu einem freundlichen Interesse.

Gurken

Einheimische, niederländische und belgische Anlieferungen bildeten die Basis des Sortimentes. Das Interesse war ziemlich ruhig und konnte ohne Anstrengungen gestillt werden.

Tomaten

Die Märkte waren mit niederländischen und belgischen Produkten hinreichend eingedeckt. Die Verfügbarkeit wuchs an. Die Nachfrage verharrte hingegen auf dem Level der 20. KW. Vergünstigungen waren die Folge.

Gemüsepaprika

Niederländische Chargen dominierten das Geschehen. Die Verfügbarkeit hatte sich nicht wesentlich verändert. Das Interesse war dennoch zu schwach, um mit den Anlieferungen mitzuhalten.

Spargel

Eine umfangreiche Warenpalette stand bereit. Die Verfügbarkeit hatte sich zwar leicht eingeschränkt, sie genügte aber, um die Nachfrage ohne Schwierigkeiten zu befriedigen. Eine gewisse Kundensättigung war nicht von der Hand zu weisen.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



Erhalten Sie den täglichen Newsletter in Ihrer E-Mail kostenlos | Klick hier


Weitere Nachrichten in dieser Branche:


Facebook Twitter Linkedin Rss Instagram

© FreshPlaza.de 2021

Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet