Marillen derzeit am stärksten gefährdet

Österreichische Obstbauern befürchten Ernteausfälle

Was früher alle vier bis fünf Jahre ein Thema war, begleitet heimische Landwirte mittlerweile fast jährlich: der Frost. Durch die immer frühere Blüte der Obstkulturen würden sich Temperatureinbrüche im April stärker auswirken. Derzeit ist besonders die Marille von den frostigen Nächten betroffen. Aber auch andere Kulturen könnten in den kommenden Tagen Schaden nehmen.

Ab der Vollblüte sind die jungen Früchte am empfindlichsten. Marillenbäume haben teilweise schon abgeblüht – hier kann sich Frost besonders stark auswirken, schildert der oststeirische Landwirt Walter Schmid gegenüber ORF. Er beschäftigt sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit der Frostbekämpfung: „Natürlich einmal die Marille als Erstes. Aber auch die Kirsche, da sind gewisse Sorten sehr empfindlich, andere nicht so. Aber auch bei Äpfeln ist man schon nervös. Da gibt es auch Sortenunterschiede in der Empfindlichkeit. Also im Prinzip sind alle Kulturen gefährdet“, so Walter Schmid.

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