Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
Verkaufsstrategie:

Label für hässliches Gemüse

Krumme Gurken, gedellte Paprika, verdrehte Möhren - jedes Jahr werfen allein in den USA Bauern bis zu einem Drittel ihrer Erzeugnisse weg - weil sie nicht gut genug aussehen und damit unverkäuflich sind, berichtet Deutschland Funknova. 

Viele Menschen halten diese Produkte oft für minderwertig und weniger gesund. Marketing-Fachleute haben in einer Studie untersucht, was man tun kann, um krumm gewachsenes Obst und Gemüse doch noch verkaufen zu können. Ihr Ergebnis: Schiefe Gurken und unregelmäßige Äpfel müssen auf Etiketten und Schildern gezielt als "hässlich" bezeichnet werden. Dann wüssten Kunden, dass die Früchte nur einen äußerlichen Makel haben und genauso lecker und gesund sind wie ihre hübscheren Artgenossen.

Ihre Theorie haben die Forschenden unter anderem auf Wochen - und in Supermärkten getestet. Sie raten außerdem dazu, auf das "hässliche" Grünzeug nicht mehr als 20 Prozent Rabatt zu geben. Sonst würden die Kundinnen und Kunden wieder misstrauisch und denken: Was so billig ist, kann nicht gut sein.

Erscheinungsdatum:

Verwandte Artikel → See More