Alarmstufe rot bei mehreren LEH-Filialen:

"Aktuelle Wetterlage stellt uns derzeit in einigen Regionen vor Herausforderungen"

Auch am Lebensmittelhandel geht das Schneechaos in Teilen Deutschlands nicht spurlos vorbei. Doch hielten sich die Auswirkungen in engen Grenzen, wie mehrere Handelsketten am Dienstag bei einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilten.

Aldi Nord erklärte: "Die aktuelle Wetterlage stellt uns derzeit in einigen Regionen unseres Vertriebsgebietes vor Herausforderungen." Das Unternehmen arbeite jedoch äußerst engagiert daran, die Auswirkungen für die Kundinnen und Kunden so gering wie möglich zu halten. "Auch wenn durch die angespannte Situation auf den Straßen kurzfristig Lieferungen verschoben oder umdisponiert werden mussten, ist die Versorgungssicherheit in unseren betroffenen Märkten doch insgesamt gewährleistet", betonte das Unternehmen.

Ein Rewe-Sprecher berichtete, eine zweistellige Zahl von Märkten vor allem in Ostdeutschland habe vorübergehend nicht beliefert werden können. Dort sei zum Teil das Angebot an Frischeprodukten wie Obst und Gemüse reduziert gewesen. Grundsätzlich sei die Warenversorgung aber gesichert. Gemessen an den insgesamt rund 5500 Märkten des Unternehmens in Deutschland sei die Zahl betroffenen Filialen gering.

Lidl betonte, die Warenversorgung in den Filialen sei sichergestellt. Aufgrund der Wettervorhersagen habe sich das Unternehmen auf die aktuelle Situation einstellen können.

Quelle: DPA


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