Entstehung einer modernsten Kühlausstattung:

Bayrisches Staatsinstitut für Vitikultur und Hortikultur setzen auf Isocells Expertise

Das Bayrische Staatsinsitut für Vitikultur und Hortikultur (LWG) hat von 2018 bis 2020 ein neues Gebäude für sein Forschungszentrum für den Obstanbau und die Pflanzenzucht gebaut. Neben den Broräumen für die Angestellten, einem Labor und Umkleiden gibt es in dem Gebäude auch eine größere Halle für die Durchführung von Experimenten. Für die Installation aller technischen Kühl- und Klimaanlagen war das italienische Unternehmen Isocell verantwortlich. 

Kühlraum (Foto: Isolcell)

"Bei der Halle war uns wichtig, dass es dort genug Platz für unsere Experimente gibt. Vorher hatten wir einen Kühlraum für größere Mengen und zwei kleinere Kühlräume für besondere Lagerexperimente. Dann haben wir andere Forschungszentren besucht, bei denen der Fokus ebenfalls auf der Lagerung liegt. Besonders gut fanden wir das System beim Lake Constance Fruit Growing Competence Center", sagt Alexander Zimmermann, LWG Work Area Technology & Enterprise Development.

Mini-Kammern (Foto: Isolcell)

"In einem Kühlraum gibt es neun kleine Kammern, in denen jeweils eine andere Atmosphäre kreiert werden kann. In jede dieser Kammern passen ungefähr 200 Kilo. Uns war außerdem wichtig, dass sich die Lagertechnologie leicht anwenden lässt. In unserem Institut führen wir vor allem Experimente mit Früchten wie Kirschen, Pflaumen, Pfirsichen, Aprikosen, Erdbeeren, Kiwibeeren und anderen Beeren durch. Nur ein kleiner Teil wird für Tests mit Äpfeln und Birnen genutzt. In den Kammern experimentieren wir also vor allem mit Kernobst und Beeren."

"Das Ziel ist es, auf dem lokalen Markt eine hohe Qualität anzubieten und das für eine möglichst lange Zeit. Sprich: die Haltbarkeit der Früchte muss gut sein. Deswegen pflanzen wir Testreihen für unsere regionalen Partner und Partnerverbände an", sagt Zimmermann. 

Links: Nitrogen Generatoren. Rechts: Touch Panel (Fotos: Isolcell)

Die Installation der technischen Kühl- und Klimaanlagen hat Isocell durchgeführt. "Wir haben drei Kühlkammern gebaut, die jeweils mit Panels, Türen und einem indirekten Kühlsystem ausgestattet sind. Die Kühlung läuft über Glykole-Wasser. In einem Kühlraum gibt es neun Minikammern, die mit einem Verteiler für eine automatische Zufuhr von CO2, O2, N2 und Äthylen verbunden sind. Diese wiederum sind mit aktivierten Mini-CO2-Absorbierern verbunden. In allen Minikammern können verschiedene Atmosphären kreiert werden", sagt Hubert Wieser, Sales Manager bei Isocell.

Äthylen Analysgerät (Foto: Isolcell)

"Außerdem gibt es ein automatisches Analysegerät für die O2 - CO2 - Äthylen-Konzentration. Das System (Klima- und Kühlsystem) ist mit einer ISOSOFT Software ausgestattet. An der Vorderseite der Kammern ist ein Touch Panel angebracht, das mit der Software verbunden ist. So kann alles im Inneren der Kammer gesteuert werden. Wenn die Pflanzen nicht genug Sauerstoff haben, dann schlägt ein O2 Kontrollsystem Alarm, indem eine Lampe angeht und ein Geräusch ertönt."

O2 - CO2 Analysegerät (Foto: Isolcell)

Kontakt: 
Alexander Zimmermann - Work Area Technology & Enterprise Development
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG)
An der Steige 15
97209 Veitshöchheim
Web: www.lwg.bayern.de

Hubert Wieser - sales manager
Mob: +39 344 3483168
Email: Hubert.Wieser@isolcell.com
Isolcell SpA
via A. Meucci, 7
39055 Laives (BZ)
Phone: +39 0471 954050
Fax: +39 0471 953575
Web: www.isolcell.com


Erscheinungsdatum:



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