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BLE-Marktbericht Kartoffeln - KW 39:

'Italienische Abate Fetel und Santa Maria prägten das Geschehen bei den Birnen'

Italien bestimmte mit Abate Fetel und Santa Maria das Geschehen bei den Birnen, Williams Christ ergänzten es. Deutschland beteiligte sich vorrangig mit Williams Christ an der Vermarktung; Alexander Lucas, Clapps Liebling und Boscs Flaschenbirne rundeten die inländische Warenpalette ab. Türkische Santa Maria überzeugten hinsichtlich ihrer Qualität und verteuerten sich daraufhin örtlich.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Marktbericht.

Griechische Abate Fetel gab es lediglich in Berlin, spanische bloß in Frankfurt und Hamburg. Belgien schickte ausschließlich Conference, die ebenso wie französische Williams Christ nur sporadisch auftauchten. Die Niederlande sendeten mit Gute Luise, Conference und Gellert ein paar Varietäten, die ohne Anstrengungen unterbracht werden konnten. Das sommerliche Wetter bremste die Nachfrage in Berlin ab. In Hamburg hatte die Witterung hingegen kaum Auswirkungen auf die Umschlagsgeschwindigkeit, denn der Handel gestaltete sich recht flott. Bei den Notierungen konnte man keinen klaren Trend erkennen, denn mal sanken sie ab und mal stiegen sie
an. Große Veränderungen waren insgesamt aber nicht zu verzeichnen.

Äpfel
Deutsche Offerten herrschten vor. Das Interesse war durchaus freundlich. Es konnte trotzdem problemlos gestillt werden, da sich die Verfügbarkeit, dem Saisonzeitpunkt entsprechend, ausgedehnt hatte.

Tafeltrauben
Italien dominierte mit Italia, Crimson Seedless, Michele Palieri und Regal Seedless und vielen weiteren Varietäten die Vermarktung. Aus der Türkei kamen Sultana, die sich örtlich infolge einer exklusiven Qualität verteuerten.

Pflaumen
Inländische Hauszwetschgen prägten das Geschehe. Die Saison bog auf die Zielgerade ein. Die Verfügbarkeit der inländischen Produkte begrenzte sich. Stanley aus Osteuropa füllte die Lücke aber hinreichend aus.

Zitronen
Aus Spanien kamen neben den etablierten Verna inzwischen auch Verdelli: Sie kosteten bis zu 29, € je 15 kg-Aufmachung und damit deutlich mehr als Verna, die bezüglich ihrer Qualität manchmal Wünsche offenließen.

Bananen
Die Märkte waren hinlänglich versorgt. Örtlich hatten die Vertreiber die Bereitstellung von Gelbware etwas ausgedehnt, sodass sie ihre Forderungen im gesamten Sortiment ein wenig reduzieren mussten.

Blumenkohl
Einheimische Partien dominierten, belgische ergänzten das Geschehen. Die Verfügbarkeit wuchs an und genügte, um die Nachfrage zu befriedigen.

Salat
Insgesamt war ein unaufgeregtes Geschäft zu beobachten. Das Interesse konnte in der Regel ohne Schwierigkeiten gestillt werden.

Gurken
Deutsche Chargen dominierten vor spanischen, deren Präsenz sich merklich ausdehnte. Allerdings trafen die spanischen Partien in einem größeren Rahmen nur in München ein. An den anderen Plätzen hatten sie bloß komplettierenden Charakter.

Tomaten
Die Versorgung schränkte sich ein. Die niederländischen und belgischen Abladungen konnten den Bedarf nicht durchgängig decken. Also stiegen unisono die Notierungen an.

Gemüsepaprika
Inzwischen bildeten spanische Chargen die Basis des Sortimentes, denn ihre Präsenz hatte sich augenscheinlich ausgedehnt. Die niederländischen Abladungen verminderten sich derweil.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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