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BLE-Marktbericht KW 36 / 2020:

'Verfügbarkeit der einheimischen, niederländischen und belgischen Gurken schränkte sich ein'

Die Verfügbarkeit der einheimischen, niederländischen und belgischen Gurken schränkte sich ein. Erste spanische Offerten trafen in Berlin ein und waren mit 4,- bis 6,- € je 12erAufmachung wesentlich günstiger als die mitteleuropäischen Partien. Generell konnte die nicht
besonders stark ausgeprägte Nachfrage ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Trotzdem zogen die Bewertungen an, zum Teil auch recht kräftig: Angestiegene Eingangsforderungen waren
hierfür ein Faktor, ein zu begrenztes Sortiment ein zweiter.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Marktbericht. 

Der Kundenzugriff schmälerte sich danach, was aber kaum Auswirkungen auf die Notierungen hatte. Bei den Minigurken gab es
überwiegend niederländische und inländische Abladungen. Der Verkauf erfolgte in ruhigen Bahnen und die Vertreiber sahen selten Anlass, ihre bisherigen Aufrufe zu modifizieren. In Hamburg
tauchten türkische Importe auf: Man musste 14,- € je 7-kg-Kollo mit 500-g-Schalen bezahlen.



Äpfel
Deutsche Zufuhren dominierten augenscheinlich. Verbilligungen sollten die Unterbringungsmöglichkeiten verbessern, was aber nicht immer gelang.

Birnen
Italien bestimmte mit Santa Maria das Geschehen. Summa summarum genügte die Verfügbarkeit, um den Bedarf zu decken.

Tafeltrauben
Italien herrschte mit Italia, Michele Palieri, Victoria und Crimson Seedless vor. Generell hatte das Interesse an Kraft gewonnen.

Pfirsiche und Nektarinen
Die Saison befand sich auf der Zielgeraden: Zum einen schränkten sich die Anlieferungen ein, zum anderen wandten sich die Kunden vermehrt anderen Obstarten zu.

Pflaumen
Einheimische Abladungen dominierten: Hauszwetschge, Top, Fellenberg und Presenta bestimmten die Szenerie. Insgesamt hatten sich zwar die Zufuhren begrenzt, das Interesse konnte damit aber trotzdem nicht immer Schritt halten.

Zitronen
Die Präsenz der spanischen und südafrikanischen Artikel expandierte, die der argentinischen schrumpfte. Da sich der Bedarf verstärkte, kletterten die Notierungen aufwärts.

Bananen
Das Interesse hatte sich verschiedentlich verbessert. Zum einen basierte dies auf dem Ende der Ferien. Zum anderen gründete die angestiegene Beachtung auf der eher herbstlichen Witterung.

Blumenkohl
Inländische Partien dominierten, niederländische und belgische kamen über einen komplettierenden Charakter nicht hinaus. Die Güte divergierte. Also etablierte sich punktuell eine weite Preisspanne.

Salat
Eissalat stammte vorrangig aus Deutschland. Die Verfügbarkeit schränkte sich ein. Die Niederlande versuchten, die entstandene Lücke zu füllen, was aber nicht immer gelang.

Gurken
Die Verfügbarkeit der einheimischen, niederländischen und belgischen Anlieferungen schränkte sich ein. Generell konnte die nicht besonders stark ausgeprägte Nachfrage ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Tomaten
Niederländische und belgische Artikel dominierten, inländische, italienische und spanische komplettierten örtlich. Der Handel gestaltete sich sehr unterschiedlich.

Gemüsepaprika
Die Niederlande herrschten vor. Die Türkei sendete insbesondere grüne Offerten. Die Präsenz der spanischen Abladungen wuchs an: Deren Saison nahm augenscheinlich Fahrt auf. Ungarn und Deutschland ergänzten die Geschäfte.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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