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BLE-Marktbericht KW 35 / 2020:

'Spanische und italienische Pfirsische und Nektarinen herrschten vor'

Spanische und italienische Pfirsische und Nektarinen herrschten vor, französische und griechische hatten höchstens ergänzenden Charakter. Örtlich endeten im Wochenverlauf die Anlieferungen aus Frankreich, was den Abschluss der Saison bedeutete. Auch die Abladungen aus Spanien und Italien begrenzten sich augenscheinlich. Sie genügten aber, um das Interesse zu stillen. Dieses war nicht besonders stark ausgeprägt, man spürte eine gewisse Kundensättigung. Die Händler verminderten die Bereitstellung: So konnten sie immerhin punktuell ihre bisherigen Forderungen aufrechterhalten.

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Gewährte Vergünstigungen trugen zu einem flotteren Umschlag bei. Die Qualität ließ manchmal Wünsche offen: In München betraf dies vor allem die italienischen und spanischen Offerten, in Frankfurt die türkischen. In Berlin waren die Artikel aus der Türkei sehr groß, die 4,5-kg-Steige wurde mit nur 8 Früchten ausgefüllt. In der Hauptstadt verteuerte sich zunächst das Sortiment, bevor es sich am Donnerstag wieder verbilligte.

Äpfel
Einheimische Zufuhren dominierten. Die Unterbringungsmöglichkeiten waren für die ausgedehnten Zuflüsse zu klein, sodass eine Räumung nicht uneingeschränkt klappte. Daher sanken die Bewertungen summa summarum ab.

Birnen
Die europäischen Abladungen wuchsen beträchtlich an. Vor allem die Präsenz inländischer Williams Christ, Clapps Liebling und Boscs Flaschenbirne stieg an. Auch die Bedeutung niederländischer Gute Luise verstärkte sich.

Tafeltrauben
Türkische Sultana herrschten vor und verbilligten sich punktuell aufgrund ausgedehnter Zufuhren. Eine durchaus freundliche Nachfrage und eine Bereitstellung, die auf diese abgestimmt war, stützten die Bewertungen.

Pflaumen
Inländische Offerten prägten die Szenerie: Hauszwetschge, Top, Cacaks Fruchtbare, Hanita und Elena dominierten. In dem breitgefächerten Sortiment spielten Importe eine immer kleinere Rolle.

Zitronen
Spanische Artikel bestimmten vor südafrikanischen und argentinischen das Geschehen. Die Nachfrage war generell nicht besonders stark und konnte ohne Anstrengungen gedeckt werden.

Bananen
Zum einen intensivierte die Wetterabkühlung das Interesse. Da die Zugänge aus den Reifereien jedoch relativ hoch ausfielen, konnten keine Verteuerungen etabliert werden.

Blumenkohl
Einheimische Abladungen dominierten. Es zeigte sich eine ruhige Nachfrage, die ohne Schwierigkeiten befriedigt werden konnte. Die Qualität überzeugte nicht immer, des Öfteren waren lose Köpfe zu bemängeln.

Salat
Eissalat stammte überwiegend aus Deutschland, niederländische Zugänge traten nur punktuell und in kleinen Mengen auf. Bei einem unaufgeregten Handel verharrten die Notierungen meist auf dem bisherigen Niveau.

Gurken
Bei den Schlangengurken hatte sich die Verfügbarkeit der einheimischen, niederländischen und belgischen Chargen begrenzt. Dies wirkte sich aber nicht grundlegend auf die Preise aus. Dennoch schwankten die Notierungen, abhängig von der Qualität und dem Bedarf.

Tomaten
Obwohl sich die Anlieferungen eingeschränkt hatten, fiel die Versorgung noch zu umfangreich aus. Quasi alle Varietäten vergünstigten sich daher. Speziell die Preise von Rispenware sackten ab.

Gemüsepaprika
Niederländische Zufuhren herrschten vor, von der Bedeutung her folgten türkische und polnische. Die Geschäfte gestalteten sich recht uneinheitlich und dementsprechend entwickelten sich auch die Bewertungen.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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