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KW 34

Überblick über den europäischen Kartoffelmarkt

Europäische physische Märkte
Preisübersicht (Quelle: NEPG):

Belgien
Fiwap/PCA-Marktbotschaft:
Verarbeitete Kartoffeln: Situation unverändert. Praktisch keine freie Transaktion, mit Ausnahme einiger begrenzter Mengen aus den vertraglich vereinbarten überschüssigen Tonnen früher und halbfrüher Sorten. Es gibt auch einige Transaktionen mit Kartoffeln, die zu Tierfutter verarbeitet werden. Das Angebot bleibt realistisch genug, um die Grundstücke freizugeben.

Frühe belgische Kartoffeln: Preise zwischen 1,00 und 2,00 €/q.

Gewichtete Preise (rote und weiße Sorten) an der Roeselare-Auktion (Quelle: REO via PCA):

Terminmarkt
EEX in Leipzig (€/q) Bintje, Agria und andere industrielle Sorten, 40 mm +, min 60% 50 mm +:

Frankreich
Fast kein Freihandel für die Industrie. Die überschüssigen Tonnen werden zu 2,00 €/q gekauft. Die Nachfrage nach Exporten ist ebenfalls sehr gering.

Zweite Referenzprobe UNPT/CNIPT/Landwirtschaftskammer: Die 240 Grundstücke, aus denen in den Wochen 31 und 32 Proben entnommen wurden, zeigen einen Durchschnittsertrag, der dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre sehr ähnlich ist. Dies ist eine Steigerung von 6,3% gegenüber dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Der Ertrag hat sich in zwei Wochen von 5 auf 6 t/ha erhöht und ist derzeit je nach Sorten recht homogen. Der Durchschnitt liegt bei 35,1 t/ha für alle Felder und alle Sorten und reicht von 13,3 bis 67,0 t/ha! Die Bewässerung ergibt weitere 9 t/ha. Die Grundstücke sind physiologisch ziemlich weit fortgeschritten und die Hitzewelle hat den Alterungsprozess der Kartoffeln beschleunigt.

Die Niederlande
Es gibt noch keinen Freihandel. Mit Ausnahme der vertraglich vereinbarten Mengen zeigen die Käufer praktisch kein Interesse an den überschüssigen Tonnen. Das Angebot nimmt zu und die Exporte gelten als ruhig, da einige begrenzte Mengen nach Afrika und in die Karibik geliefert werden, basierend auf Preisen zwischen 15,00 und 17,00 €/q (sortiert nach Größe und Sorte, verpackt für den Export). Die Exporteure warten auf die Öffnung der senegalesischen Grenzen. Die heimischen Frischmärkte laufen sehr gut. Die Industrie stoppt frühe Kartoffelverträge und kauft keine seltenen Kartoffeln.

Auf den Feldern waren die Regenfälle in den letzten zwei Wochen sehr unregelmäßig und variierten normalerweise zwischen 0 und 30 mm, jedoch mit Niederschlägen zwischen 30 und 60 mm, insbesondere im Zentrum des Landes.

Für weitere Informationen:
FIWAP
www.fiwap.be 

 

 


Erscheinungsdatum:



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