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Essverhalten während Corona:

In der Not setzen die Schweizer auf Kartoffeln

Die jüngste Importstatistik der Zollverwaltung offenbart überraschende Erkenntnisse zum Essverhalten der Schweizer während der Corona-Krise. Zum Verkaufsschlager avancierte dabei die Kartoffel: Vor, während und noch nach dem Lockdown gab es einen wahren Run auf die Nutzpflanze. Begehrt waren Speisekartoffel und Pommes Chips, wie der Präsident des Schweizer Branchenverbands der Kartoffelproduzenten, Ruedi Fischer, erklärt. Viele Leute hätten sich einen Vorrat angelegt. Und zumindest bei Pommes Chips halte die hohe Nachfrage weiterhin an.

Eine Sprecherin des Bauernverbands berichtet anekdotenhaft von Kartoffel-Hamsterkäufen in grossen Säcken, die sich Leute als Notvorrat zugelegt haben.

Hoher Bedarf an Importware
Um den hohen Bedarf zu decken, waren Importe notwendig – höhere als in normalen Jahren üblich. Allein im April importierte die Schweiz gut 8000 Tonnen Kartoffeln – so viel wie seit langem nicht. Im Mai und im Juni hielt der Boom an – wenn auch etwas abgeschwächt. Die zusätzlichen Kartoffeln kamen aus Ägypten, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich und zuletzt Spanien.

Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung / TagesAnzeiger


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