Berliner Gastro-Großhändler Marcus Fuhrmann zur Corona-Krise

"Wir würden eine zweite Welle in dem Maße nicht nochmal schaffen“

Er wird auch der „Bauch von Berlin“ genannt – der Großmarkt am Westhafen. Dort kaufen Hotels und Restaurants, Krankenhäuser, Kantinen und Mensen Lebensmittel ein. Wegen Corona ist das Geschäft eingebrochen – mit teils drastischen Folgen. "Nachdem sämtliche gastronomischen Betriebe geschlossen wurden, hatten wir einen unglaublichen Einbruch. Wir waren bei fünf Prozent von dem, was gewesen ist, und das war wirklich schrecklich", so Großhändler Marcus Fuhrmann - Inhaber der gleichnamigen Großmarktfirma - im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur. 


Mit eigenen Lieferfahrzeugen bedient die Firma Fuhrmann die regionale Gastronomie / Bild: Dieter Fuhrmann GmbH

Entschädigt hat Marcus Fuhrmann bisher der Erfolg: Die Firma hat 35 Mitarbeiter, 300 Kunden, 1.500 Produkte auf 2.000 Quadratmetern Lagerhalle. 300.000 Euro an Rücklagen – über 40 Jahre erwirtschaftet – hat den Händler bisher die Coronakrise gekostet. Einfach weg. Den entgangenen Umsatz der letzten Monate hat er noch nicht einmal eingerechnet. „Eine zweite Welle wäre fürchterlich. Wir würden das in dem Maße nicht nochmal schaffen.“

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Weitere Informationen:
Dieter Fuhrmann Obst- und Gemüsegroßhandels GmbH
Marcus Fuhrmann
Beusselstraße 44 n-q
D-10553 Berlin (Großmarkt)
Telefon: 030/3956060
Fax: 030/3951725
E-Mail: info@dieter-fuhrmann.de 
www.dieter-fuhrmann.de 


Erscheinungsdatum:



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