Bio-Gemüse findet seit der Corona-Krise reißenden Absatz in Bayern

"Nachfrage nach Bio-Produkten um 30% gestiegen"

Die Nachfrage nach Bio-Produkten ist deutlich gestiegen. Das hat die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ) festgestellt. LVÖ-Geschäftsführerin Cordula Rutz warf bei einem Vor-Ort-Termin im Bruckmühler Ortsteil Wiechs einen Blick hinter die Kulissen der Bioland-Gärtnerei Colshorn. Auch andere Bio-Erzeuger aus der Region bestätigen den Trend.

Im Bruckmühler Ortsteil Wiechs betreibt Harro Colshorn gemeinsam mit Sohn Niko und Tochter Caroline eine Bioland-Gärtnerei mit Hofladen. Vermarktet werden die Erzeugnisse im eigenen Hofladen und über ein Gemüsekisten-Abo für derzeit 250 Haushalte.

„Im ersten Quartal ist die Nachfrage nach Bio-Produkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent gestiegen“, betont Cordula Rutz, Geschäftsführerin derLandesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ). Dieses Ergebnis reihe sich in die langfristige Entwicklungstendenz ein. Doch besonders in der Corona-Zeit habe sich der Absatz von Bio-Produkten erhöht. Ein Grund hierfür sei, dass die Menschen zurzeit weniger häufig in Kantinen oder Restaurants essen, wo Bio-Lebensmittel selten auf der Speisekarte stünden. „Wenn die Menschen zu Hause kochen und dafür selbst Lebensmittel einkaufen, entscheiden sie sich häufig für Bio-Produkte“, konstatierte die LVÖ-Repräsentantin. 

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Weitere Informationen:
www.lvoe.de  
http://www.bioland-gaertnerei-am-hainerbach.de/


Erscheinungsdatum:



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