Harald Jantzen, contact Auszeichnungssysteme:

"Unser Etikett entkeimt nur mit Sauerstoff und Licht die Griffe von Einkaufswägen"

Die aktuelle Ausnahmesituation rund um das Coronavirus hat so einige Innovationen mit sich gebracht. Unternehmen weltweit stellen sich auf das „neue Normal“ ein. Dazu gehören weit vorne die Hygienemaßnahmen im täglichen Leben, wie das häufige Händewaschen und desinfizieren von Oberflächen. Die K-D Hermann GmbH ist auf Auszeichnungssysteme spezialisiert, bietet nun aber auch eine etwas andere Art der Etikettierung: „Das contact antisepticon ist ein Etikett, das sich nahezu selbst entkeimt“, berichtet Harald Jantzen, Vertriebsleiter von contact Auszeichnungssysteme.


Am Stand der Firma contact auf der expoSe 2019: Harald Boller, Kay Wagner, Harald Jantzen und Thomas Helfrich. Die Herren nahmen an ihrem Stand Bestandskunden und Interessierte bei Würstchen und Kaffee in Empfang.

„Die antisepticon-Etiketten sind mit dem speziellen Dispersionslack Lock3 überzogen. Einmal aufgeklebt, sorgt das Etikett für eine effiziente Keimreduzierung auf seiner Oberfläche und vermindert auf diese Weise eine mögliche Verbreitung von Krankheitserregern. Dafür braucht es nur Licht und Sauerstoff um bis zu 99,95% der Keime abzutöten“, erklärt er. Der Lack sorge dafür, dass beim Einfall von Licht auf dem Etikett ein Prozess ausgelöst wird, der den Großteil der vorhandenen Keime auf der Oberfläche des Etiketts extrem vermindert oder sogar zerstört.

Darunter fallen auch Sars- und Coronaviren aus vergangenen Ausbrüchen. „Das neuartige Coronavirus ist noch nicht zu Testzwecken freigegeben, aufgrund der positiven Ergebnisse mit den vorhergehenden Influenzaviren sind wir aber sehr zuversichtlich.“ Der Dispersionslack sei bereits in anderen Bereichen im Einsatz: „Wir haben zwischen März und Mai diesen Jahres nun ein variables, designbares und kostengünstiges Etikett entwickelt – eine Neuheit aus dem Hause contact.“

Gerade im Lebensmitteleinzelhandel sei das antisepticon ein „game changer“ und fügt sich gleichzeitig perfekt in das Kerngeschäft von contact ein – die Entwicklung und Herstellung von Etiketten, Aufklebern und Auszeichnungslösungen: „Durch die Etikettenlösung ist es ein wirklich sehr vielseitiges Produkt: Alle Türgriffe von Kühltruhen und Kühlschränken, Handläufe von Treppen, Aufzugtasten, auch Theken und Touchscreens (beispielsweise bei SB-Kassen) können mit einer transparenten Folie versehen werden. Die Maße sind individuell wählbar.“

So natürlich auch die Griffe von Einkaufswägen und -körben, die in den letzten Monaten einen unvorhersehbaren Arbeitsaufwand mit sich gebracht haben: „Zurzeit werden pro Tag in einem durchschnittlichen Supermarkt im Schnitt bis zu 25 Liter Desinfektionsmittel verbraucht. Dazu kommen Tücher und gegebenenfalls auch Servicekräfte die die Reinigung für die Kunden übernehmen. Das sind enorme Kosten für die Märkte.“ Kosten sind aber nicht der einzige Faktor: „Die Etiketten haben einen Haltbarkeit von einem Jahr, so wird das Abfallaufkommen durch das händische Desinfizieren deutlich minimiert. Im Gegensatz zum Desinfektionsmittel greift das Etikett den natürlichen pH-Wert der Haut nicht an und ist daher sehr hautschonend im Umgang.“

Letztendlich bietet das Etikett dem Handel und dem Verbraucher Zuverlässigkeit: „Durch das Etikett geben wir den Nutzern der Einkaufswägen das sichere Gefühl einer annähernd keimfreien Grifffläche“, so Jantzen abschließend.

Für weitere Informationen:
Harald Jantzen 
K-D Hermann GmbH
contact Auszeichnungssysteme
Tel. (Durchwahl): +49 6272 922-420
Mobil: +49 (0)1725671973
E-Mail: h.jantzen@contact-online.de  
www.contact-online.de   


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