Helmut Lutz, der aus Filderstadt stammt, ist in Ghana als „Papaya-König“ bekannt. Rund 1000 Tonnen Früchte exportiert er jährlich nach Deutschland. Das ist zurzeit ziemlich teuer, denn der Kilopreis für die Lieferung per Flugzeug verdoppelt. „Richtig unverschämt“, sagt Lutz im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung. Er schickt pro Woche etwa zehn bis 30 Tonnen seiner Früchte nach Deutschland.
Helmut Lutz, äußerst links, führt in Ghana die Firma Tropigha Farms Ltd. / Bild: Tropigha Farms Ltd.
Jedes Jahr erweitert Lutz sein Anbaugebiet um etwa zehn Hektar. Das Geschäft laufe. Doch auch er spürt die Corona-Krise. „Es gibt jetzt eine Eingangskontrolle bei uns“, erzählt er, „bei jedem wird Fieber gemessen“. Außerdem würden die Arbeiter mit sechs statt mit drei Bussen aus der nächstgelegenen Stadt abgeholt, damit sie Abstand halten können. Auf der Farm trägt man Mundschutz. „Bei der Hitze ist es extrem anstrengend mit Maske“, sagt Lutz.
Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.
Weitere Informationen:
www.tropighafarms.com/about-us/