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Marktbericht Österreich, KW. 13:

'Verschnaufpause für Kartoffel-Packbetriebe, steigende Zwiebelexporte'

Am österreichischen Speisekartoffelmarkt hat sich die Situation, nach den überaus turbulenten letzten Wochen, wieder beruhigt. Viele Haushalte sind mittlerweile mit Lebensmitteln gut eingedeckt. Die Umsätze im LEH haben in den letzten Tagen entsprechend nachgelassen. Der Gastro- und Großhandel steht ohnehin seit Anfang letzter Woche fast still. Auch Exporte sind weiterhin kein Thema. Verunsicherung angesichts der jüngsten Absatzflaute kommt aber in der Branche nicht auf. Die Lagervorräte sind mittlerweile doch schon recht überschaubar und dürften für die Inlandsversorgung bis zum Start der Frühkartoffelsaison reichen. Auch die Abgabebereitschaft der Landwirte ist weiterhin gegeben.

Preislich gibt es keine Änderung zur Vorwoche. In Niederösterreich wurde zu Wochenbeginn ein Preisband von 22 bis 28 Euro/100 kg je nach Sorte und Qualität genannt, wobei für drahtwurmfreie, kleinpackungsfähige Premiumware mit AMA-Gütesiegel meist 25 Euro/100 kg bezahlt werden. Aus Oberösterreich wurden Preise von bis zu 32 Euro/100 kg gemeldet. Hier sind aber nur mehr sehr überschaubare Mengen verfügbar.

Steigende Exportzahlen
Der österreichische Zwiebelmarkt wird weiterhin von einer starken Nachfrage bestimmt. Der Absatz im heimischen LEH hat sich, nach den zahlreichen Bevorratungskäufen der Verbraucher in den letzten Wochen, wieder beruhigt. Steigendes Interesse gibt es zuletzt im Export, vor allem aus Südosteuropa. Die Exportpreise haben entsprechend angezoge. Am Inlandsmarkt gibt es vorerst keine Preisänderungen. Für Zwiebel, geputzt und sortiert in der Kiste wurden zuletzt Preise zwischen 24 und 28 Euro/100 kg bezahlt. Für qualitativ schwächere bzw. kleinfallende Partien liegt das Preisniveau darunter.

Absatz im LEH normalisiert sich
Der niederösterreichischen Karottenmarkt zeigt sich weiter in guter Verfassung. Der Absatz im heimischen LEH hat sich zuletzt einigermaßen normalisiert. Im Export wird von steigendem Interesse an österreichischer Ware berichtet. Preislich gibt es vorerst keine Änderung.

Quelle: LKÖ


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