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Ostseegrüne setzt auf nährstoffreiche Spezialität aus Estland

"Das Vermarktungspotenzial für biologischen schwarzen Knoblauch ist riesig“

Schwarzer Knoblauch hielt in den letzten Jahren Einzug in den europäischen Handel: Die neuartige Frischespezialität ist ein absoluter Hingucker in jedem Regal und wird meist aus Asien oder Südeuropa bezogen: Doch auch in Estland widmet man sich mittlerweile der Herstellung der schwarzen Knollen, und das sogar in Bioqualität. Der Großteil landet über den Biolieferanten Ostseegrüne letztendlich im deutschen Naturkostfachhandel. Ziel sei es aber das einzigartige Produkt in wenigen Jahren auch im gängigen LEH zu etablieren, bestätigt National Account Managerin Monika Reimann.


Das Team während der diesjährigen Anuga in Köln. Das Interesse unter den Fachbesuchern sei gewaltig gewesen, so Frau Reimann (r).

Direkt nach der Ernte geht der weiße Knoblauch in die Produktionsstätte: Hier wird der Knoblauch 2 bis 3 Wochen mittels Slow Cooking (kontinuierliche Backtemperatur um ca. 60-70 Grad bei einer gewissen Luftfeuchtigkeit) gebacken, während sich einzigartige Nährstoffe in der Knolle bilden und sie somit einen einzigartigen Geschmack bekommt. „Geschmacklich befindet der schwarze Knoblauch sich letztendlich irgendwo zwischen Lakritz und Trüffel. Die schwarze Knolle enthält bis zu achtzig Mal mehr Antioxidantien als herkömmlicher Knoblauch. Zudem ist das Produkt vergleichsweise einfacher zu verdauen bzw. es ist keine magenreizende Wirkung vorhanden.“

Regionale Vermarktung
Angebaut in Estland, wird der schwarze Knoblauch jedoch als „regional“ in Hamburg und der umliegenden Region vermarktet. Das benötigt eine kurze Erläuterung: Man betrachte die gesamte Ostseeregion als ein angeschlossenes geographisches Gebiet, skizziert Frau Reimann. „Es werden auch Produkte aus München unter regionalen Labeln in Norddeutschland vermarktet, obwohl die Distanz zwischen beiden Städten vergleichsweise gleich ist wie zwischen Hamburg und Tallinn. Wir sehen die Ostseeküste genauso wie das Land Deutschland als eine Region.“

Regionale Ernährung soll allerdings breiter interpretiert werden als einfach das was in der Region wächst, ergänzt sie. „Wenn man keinen Zugriff auf regionalen schwarzen Knoblauch aus Deutschland hat, müsste man auf Ware aus der nächst möglichen Region statt aus Asien zurückgreifen. Unser Hauptanliegen ist es dementsprechend, das auch in der Praxis zu ermöglichen.“


Schwarzer Knoblauch ist in verschiedenen Varianten zu haben: Neben der ganzen Knolle und dem geschälten Knoblauch gibt es Pulver und Paste.

Passend zur veganen Ernährung
Seit gut einem Jahr landet der schwarze Knoblauch über die Firma Ostseegrüne vorwiegend im Naturkostfachhandel, Food Service sowie biologischen Ladenketten. Es werden aber bereits die ersten Gespräche mit dem „gängigen“ Lebensmitteleinzelhandel geführt, bestätigt man auf Nachfrage. „Schwarzer Knoblauch gilt als europäisches Superfood und passt hervorragend zur veganen Ernährung.“ Der Trend hin zu einer bewussten Ernährung bezieht sich dennoch auf die gesamte Gesellschaft, nicht nur auf bestehende Kundschaften des Biohandels. Reimann: „Wir sehen einen wachsenden Trend für gesunde Produkte in ganz Deutschland. Das Vermarktungspotenzial für schwarzen Knoblauch ist unseres Erachtens also riesig.“


Die Ostseegrüne empfiehlt den schwarzen Bio-Knoblauch entweder zwischen den Gewürzen oder in der Gemüseabteilung zu platzieren.

Neulich war der schwarze Knoblauch einer der Hingucker auf der diesjährigen Anuga, dem führenden Fachevent für die Lebensmittelindustrie in Köln. Auf dieser Plattform wurden jede Menge Kontakte mit deutschen sowie internationalen Entscheidern des Handels geknüpft. „Vertreter aller namhaften LEH-Ketten in Deutschland haben sich bei uns am Stand erkundigt und Muster mitgenommen. Das Interesse ist auf jeden Fall gewaltig, wir sind immer noch dabei alles abzuarbeiten“, heißt es abschließend.    

Weitere Informationen:
Ostseegrüne
Monika Reimann- National Account Manager
An der Alsterschleife 16
22399 Hamburg, Deutschland
T +49 (0) 40 368 44 222
M +49 (0) 160 9217 2423
monika.reimann@ostseegruene.de 
Web: www.ostseegruene.de  


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