Freshtasia möchte mehr Vielfalt ins Gemüseangebot bringen

Berliner Start-up widmet sich dem Anbau asiatischer Gemüsespezialitäten

Auf 1600 Quadratmetern haben Ralf und Rongrong Szydlewski ein Stück Asien aufgebaut. In ihrem Gewächshaus in Kladow wachsen seit wenigen Monaten indischer Spinat, Schlangenbohnen, vietnamesischer Koriander oder der in Japan beliebte Shiso. Allesamt sind es Gemüsesorten und Kräuter, die eigentlich in Asien angebaut werden. Das Ehepaar holt sie mit ihrem Start-up Fresh Tasia nun nach Berlin – und will damit mehr Vielfalt ins Gemüseangebot bringen.


Blick in die Gewächshausanlage / Bild: Freshtasia

In deutschen Supermärkten fehle ihr aber die Vielfalt. „Und das importierte Gemüse hat viel weniger Geschmack“, sagt Rongrong Szydlewski im Gespräch mit der Morgenpost. „Es gibt zurzeit den Trend, frisch und regional zu kochen. Das Potenzial ist also vorhanden“, fügt Ralf Szydlewski hinzu. Das Anliegen des Startups sei es, das selbst erzeugte Gemüse auch im Winter anbieten zu können. 

Mehrstellige Vermarktung
Vertrieben wird das Gemüse zunächst direkt am Standort sowie über 4 Abholstellen innerhalb der Region. Daneben arbeitet Fresh Tasia mit Restaurants und Hotels zusammen: Zudem soll demnächst ein Online-Shop aufgebaut werden. 

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Weitere Informationen:
Phytasia GmbH
GF: Rongrong & Ralf Szydlewski
Seegefelder Str. 7 a
14612 Falkensee
Telefon: +49 177.3127111
E-Mail: info@fresh-tasia.com 
www.fresh-tasia.com  


Erscheinungsdatum:



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