Schweiz ist das wichtigste Nicht-EU-Land

Vor allem Deutschland hat zur positiven Entwicklung der spanischen Exporte beigetragen

Nach Angaben des Ministeriums für Zoll und Sondersteuern belief sich der Umsatz der spanischen Exporte von frischem Obst und Gemüse in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 auf 8.673 Millionen Euro, wovon 8.035 auf den EU-Markt entfielen. Dies sind 93% des Gesamtwertes und 4% mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2018. Die Exporte außerhalb der EU beliefen sich auf 638 Millionen Euro; 21% mehr.

Innerhalb der EU hat vor allem Deutschland bis Juli dieses Jahres zur positiven Entwicklung der Exporte beigetragen, wo das Obst und Gemüse im Wert von 2.301 Millionen Euro exportiert wurde, 5% mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Niederlande trugen mit einem Wachstum von 5% (719 Millionen Euro) ebenfalls zur positiven Entwicklung der Exporte bei. Die Lieferungen nach Frankreich und Großbritannien haben sich wertmäßig stabilisiert, mit 1.485 Millionen Euro in Frankreich und 1.157 Millionen Euro im Vereinigten Königreich.

Außerhalb der EU belief sich der Wert der spanischen Exporte von frischem Obst und Gemüse in den ersten sieben Monaten des Jahres auf 638 Millionen Euro, was einem Wachstum von 21% gegenüber dem gleichen Zeitraum von 2018 entspricht. Die wichtigsten Bestimmungsorte, die keine EU-Mitglieder sind, sind europäische: Schweiz und Norwegen mit Exporten von 183 Millionen Euro (+16%) bzw. 65 Millionen Euro (-6%). Außerhalb Europas waren die Hauptziele Brasilien mit 54 Millionen Euro (+76%), China mit 45 Millionen Euro (+58%) und Kanada mit 44,7 Millionen Euro (+8%).

Quelle: fepex.es


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