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Sachsen-Anhalt: 30 Prozent weniger Äpfel als die Jahre zuvor erwartet

Obstbauern bekommen Spätfolgen des Sommers 2018 zu spüren

Während die Kirschen aus Zentral-Deutschland momentan in erfreulichen Mengen geerntet und vermarktet werden, sieht man es schwarz mit Blick auf die bevorstehende Apfelernte. 30 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor, prognostiziert Jörg Lebahn, Inhaber der Obsthof Ulrich Dirk und Ingo Schauer GbR. „Totalausfall von Sorten wie Rubin und Rubinette", sagt er der Mitteldeutschen Zeitung (MZ).

Die extreme Hitze des vergangenen Jahres und die Trockenheit wirken sich aus. Denn die Bäume bilden bereits im Jahr zuvor die Blütenknospen fürs kommende aus. „Da ist eben auch von Menschenhand nichts mehr zu machen.“ Den Stress habe so mancher Apfelbaum nicht überlebt. „Wir mussten Rodungen vornehmen. Das ist dann ganz bitter.“ 

Obstbaumkrebs und Rindenbrand
Doch nicht nur Vögel und Wetter sorgen für Ernteverluste - auch der so genannte Glasflügler. Schädigend sind nicht die Falter, sondern deren Raupen. „Infolge ihrer Ernährung sorgen sie für Einlass von Krankheitserregern und verursachen Obstbaumkrebs und Rindenbrand. Dadurch werden die Bäume zum Teil sehr geschwächt“, erläutert Lebahn. „Mit Fallen versuchen wir dagegen anzugehen.“

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (MZ)

Weitere Informationen:
Obsthof Ulrich Dirk und Ingo Schauer GbR
Am Teich 18
06780 Zörbig - Prussendorf 
Telefon: (034956) 20215
obsthof-ulrich@gmail.com 
www.obsthof-ulrich.de  


Erscheinungsdatum:



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