Neuer Erzeugerbetrieb 'Meerbuscher Kartoffelhof' setzt auf schonenden Anbau

"Vor allem bei dieser Trockenheit wird Tag und Nacht gewässert"

Stefanie de Kok und ihr Mann Riccardo Bär haben im Januar den „Meerbuscher Kartoffelhof“ gegründet. Seit der Firmengründung hat sich das Leben der Familie komplett geändert, wird vom Ablauf der Pflanzen bestimmt. Im Frühjahr wird gepflanzt. „Dafür nehmen wir zertifiziertes Saatgut“, so Bär. Die Mutterpflanzen werden eingesetzt und können nach einem guten Vierteljahr bereits abgeerntet werden, weiß die Westfälische Zeitung.

Das macht zwar ein Vollernter, trotzdem müssen die Kartoffelbauern ständig nach den Feldern gucken. „Vor allem bei dieser Trockenheit wird Tag und Nacht gewässert“, beschreiben sie. Größter Feind der Pflanzen ist der Kartoffelkäfer, der natürlich bekämpft werden muss. Aber auch die schwül-warmen Temperaturen können sich negativ auswirken und das Pilzwachstum fördern. „Dann setzen wir auch Pflanzenschutzmittel ein“, so Bär. Ihr Unternehmen werde zwar konventionell und nicht biologisch geführt, „trotzdem setzen wir so wenig wie möglich dieser Mittel ein“. Denn Annabelle, Nandina, Concordia, Allians, Solist, Jelly, Bellana, Regina und Venezia sollen nur nach einem schmecken: nach Kartoffeln.

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Weitere Informationen:
Meerbuscher Kartoffelhof UG (haftungsbeschränkt)
GF: Stefanie de Kok 
Chlodwigstr.11
40668 Meerbusch
+49 2150 - 70 76 370 
info@meerbuscher-kartoffelhof.de  
www.meerbuscher-kartoffelhof.de     


Erscheinungsdatum:



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