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Anrufer bekamen weder Äpfel, noch Birnen geliefert, sondern Kokain

"Obsthandel" lieferte Koks - auf Bestellung und per Taxi

In zahlreichen Wiener Clubs und sonstigen Lokalen hat eine Drogenbande Visitenkarten mit dem Aufdruck "Obsthandel" und einer Telefonnummer verteilt. Anrufer bekamen allerdings weder Äpfel, noch Birnen geliefert, sondern Kokain. Rund 300 Drogenkonsumenten versorgten fünf Männer so über eineinhalb Jahre mit dem Suchtmittel. Die Bande wurde nun von Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) zerschlagen. Dies berichtet die Kleine Zeitung. 

Der Festnahme der fünf Verdächtigen waren mehrmonatige akribische Ermittlungen der Gruppe Pinter im LKA, Außenstelle Zentrum Ost, vorangegangen. Wie die Erhebungen ergaben, lieferte die Betreiber der "Koks-Hotline" die Ware per Taxi. Die Rechnung für den Transport mussten die Kunden selbst übernehmen, berichtete die Polizei am Sonntag.

Weiterlesen? Hier gelangen Sie zum vollständigen Bericht. 

Erscheinungsdatum:

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