BLE-Marktbericht KW 18/19:

'Märkte waren mit dominierenden südafrikanischen Trauben ausreichend versorgt'

Die Märkte waren mit den dominierenden südafrikanischen Artikeln ausreichend versorgt. Vorrangig flossen von dort Thompson Seedless, Crimson Seedless und Flame Seedless zu. In einem kleineren Rahmen konnte man auf La Rochelle und Bonheur zugreifen. Indien führte hauptsächlich Thompson Seedless zu. Chile beteiligte sich speziell mit Thompson Seedless und Crimson Seedless am Geschehen; erste Red Globe trafen in Frankfurt und München ein. Peru steuerte spärliche Mengen Red Globe und Crimson Seedless zum Sortiment bei. Insgesamt hatte sich die Bereitstellung ausgedehnt.

Der Bedarf konnte problemlos befriedigt werden. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt; in Hamburg zunächst freundlich, verringerte sie sich zum Wochenende hin aufgrund des schlechten Wetters. An den bisherigen Preisen mussten die Verkäufer generell nur sehr selten etwas ändern. Bloß in München kam es zu leichten Verteuerungen bei den südafrikanischen Produkten, da sich die Unterbringung verbessert hatte.

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Äpfel
Die einheimische Lagerware herrschte vor. Die Verfügbarkeit war ziemlich umfänglich, sodass es keine Schwierigkeiten gab, das Interesse zu stillen.

Birnen
Südafrika prägte mit Packham`s Triumph, Abate Fetel und Forelle die Szenerie. Die breitgestreute Produktpalette wurde oftmals freundlich nachgefragt. Örtlich hatte sich die Vermarktung verlang-samt, da Steinobst verstärkt in den Fokus der Kunden geriet.

Tafeltrauben
Die Märkte waren mit den dominierenden südafrikanischen Artikeln ausreichend versorgt. Insge-samt hatte sich die Bereitstellung ausgedehnt. Der Bedarf konnte problemlos befriedigt werden.

Erdbeeren
Die Offerten aus den Niederlanden, Belgien und dem Inland befanden sich im Mittelpunkt der Geschäfte: Ansprechend ausgefärbt und mit hervorragendem Geschmack generierten sie ohne Schwierigkeiten Interesse.

Zitronen
Es konnte einzig auf spanische Partien, hierbei überwiegend Primofiori und in einem geringen Maße Verna, zugegriffen werden. Die Vermarktung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Bananen
Zum einen belebte sich das Interesse ein wenig infolge des Schulbeginns, der niedrigeren Tempe-raturen und eines verdichteten Bedarfs durch eine große Sportveranstaltung. Doch nur teilweise ließen sich daraus Verteuerungen für die Zweit- und Drittmarken ableiten.

Blumenkohl
Frankreich und Deutschland dominierten das Geschehen. Die Versorgung genügte, um die Nach-frage zu decken. Diese hatte sich mancherorts verstärkt, was sich aber nicht immer auf die Notie-rungen auswirkte.

Salat
Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Die Verfügbarkeit wuchs an und überragte das Interesse. Daher tendierten die Preise in der Regel nach unten.

Gurken
Die Versorgung weitete sich aus. Doch auch die Nachfrage verbesserte sich, sodass die angestie-gene Bereitstellung nicht per se negative Auswirkungen auf die Notierungen hatte.

Tomaten
Die Niederlande und Belgien bestimmten das Geschehen. Die Verfügbarkeit dehnte sich massiv aus und überragte den Bedarf. Also fielen die Notierungen ab. Eine Lagerleerung gelang trotzdem nicht vollständig.

Gemüsepaprika
Die Notierungen kannten nur eine Richtung: Aufwärts, mitunter sehr deutlich. Preissprünge von 30 % waren keine Seltenheit. Die Ursachen waren in einer begrenzten Versorgung, einer anspre-chenden Qualität sowie in angehobenen Eingangsforderungen zu suchen.

Spargel
Deutschland dominierte augenscheinlich das Geschehen. Der Maifeiertag brachte den Geschäften keinen bedeutenden Impuls, doch je näher das Wochenende rückte, desto flotter erfolgte der Verkauf.


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