Laut Job van Iterson vom gleichnamigen Obsthandel ist die Hartobstsaison nicht einfach. "In diesem Jahr
"Große Mengen machen mir nicht so viel aus, aber das Qualitätsproblem finde ich viel schlimmer. Man muss jetzt versuchen, die guten Parteien mit den besseren Birnen zu kaufen und sich nicht durch den Preis von Birnen mit fragwürdiger Qualität verleiten zu lassen. Die Preisunterschiede sind nämlich extrem groß. Wir haben viel geräumt und werden darum hinzukaufen müssen. Glücklicherweise gibt es noch gute Parteien, aber man muss sehr aufmerksam sein."
Auf dem heimischen Markt geht es noch. Da geht es um heute sortieren und morgen ausliefern. Beim Export ist es jedoch eine andere Sache. Ich bin froh, dass ich 80% meines Umsatzes in den Niederlanden mache. Ich möchte auch kein großer Exporteur werden", sagt Job, der neben holländischen Erzeugern, auch mit Produzenten aus Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Polen zusammenarbeitet.
"Wir hatten in ganz Nordwesteuropa ein subtropisches Klima, das sich auf den gesamten Bereich des Hartobstes auswirkte." Ich persönlich finde die Probleme bei den Jonagold nicht so gravierend, aber der Elstar hat wirklich unter der Hitze gelitten. Ich bin froh, wenn wir die nächste Saison beginnen können, obwohl die wahrscheinlich auch wieder ihre eigenen Herausforderungen kennen wird."
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Job van Iterson Fruit
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