Spanien: HaciendasBio erwartet eine Steigerung der ökologischen Produktion um 61%

Der Bio-Obst- und Gemüseproduzent HaciendasBio wird das Jahr mit 2.263 Hektar Anbaufläche abschließen, 32% mehr als 2017 mit 1.715 Hektar. Diese Fläche ist in 35 Farmen aufgeteilt, die sich in den autonomen Regionen Katalonien, auf den Kanarische Inseln, in Aragonien, Andalusien und Extremadura befinden. Das Unternehmen hat sich als führender Bio-Produzent in Spanien etabliert.

HaciendasBio wächst auch hinsichtlich der Produktionsmenge. Es wird erwartet, dass 2018 32.200 Tonnen erreicht werden: 61% mehr als 2017, als 20.000 Tonnen Bio-Obst und Gemüse angebaut wurden. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf zwei Faktoren zurückzuführen: die Eröffnung des Parque Ecológico, eines Zentrums für die Handhabung und Verpackung von Obst und Gemüse im vergangenen Mai, sowie das Wachstum des Verbrauchs von Bio-Produkten in den verschiedenen Märkten, in denen das Unternehmen vertreten ist.

Transparenz und Regulierung des Sektors
Der Generaldirektor von HaciendasBio, Paco Casallo, ist der Ansicht, dass „das Wachstum der ökologischen Produktion und des ökologischen Konsums in Spanien nur in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung und allen Akteuren des Agrarsektors erreicht werden kann. „Wir müssen alle Arten von Betrug bekämpfen. Bioproduktionen müssen jeden Tag transparent durchgeführt werden“, sagt er.

Erweiterung des Angebots durch neue Kulturen
HaciendasBio baut sein Angebot mit der Einführung neuer Blattgemüsekulturen weiter aus und verfügt bereits über 19 neue Produkte, die alle im Betrieb Almeria in 'Cuevas' hergestellt werden. Dazu kommt die Steigerung der Produktion von Feigen und Kirschen, die in der ersten Saison 145 Tonnen erreicht hat.

Im Jahr 2018 wurden die Nektarinen- und Pfirsichzyklen dank der Falamosa-Farm in Sevilla verlängert, die im nächsten Jahr ihre frühe Produktion aufnehmen wird. Darüber hinaus wurden bereits neue Sorten von gelben Pflaumen, Melonen und Wassermelonen eingeführt. Des Weiteren ist HaciendasBio auch voll in die Entwicklung neuer Produkte wie Aprikosen, Kakis und Granatäpfel eingebunden.


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