Apfel Val Venosta: Ernte entspricht den Erwartungen, hervorragende Qualität und Farbe

In 2018 liegt die komplexe Ernte für das konventionelle und biologische Erzeugnis bei 300.00 Tonnen. Die VI.P, Zusammenschluss von Obst- und Gemüsekonsortien im Val Venosta, konnte nach zweijähriger Unterproduktion wegen ungünstiger Wetterbedingungen zu einer normalen Ernte zurückkehren, auch wenn der Wechsel einer Sortenstruktur der letzten Jahre und die Vergrößerung einer biologischen Produktion die relativen Gewichte jeder einzelner Sorte modifizierten.  

"Was das konventionelle Erzeugnis betrifft, konnten wir dieses Jahr etwas über 268.000 Tonnen ernten, wovon der Golden einen Anteil von 177.000 Tonnen einnimmt, ein paar Prozentpunkte unter dem Ertrag aus 2016 und deutlich niedriger als in den Rekordjahren davor. Die Standartqualität ist sehr gut, dank der kalten Nächte im September, die für die Knackigheit und Farbe unserer Äpfel sorgten," kommentiert Fabio Zanesco (Foto links), Handelsdirektor der VI.P.  

"Der Red Delicious ist die zweite Sorte mit ca 40.000 Tonnen, eine durchschnittliche Ernte der Pflanzungen im Val Venosta. Das gleiche gilt auch für die ca 20.000 Tonnen des Gala, die wir im Sommer einlagern konnten, wovon schon mehr als 30% verkauft sind. Die prozentuale Färbung des Produkts ist sehr hoch und das ermöglicht es uns, uns auf allen nationalen und internationalen Märkten zu positionieren."

"In dieser ersten kommerziellen Phase der Saison ist der Markt nicht besonders dynamisch, aber wir setzen in den kommenden Monaten auf die gute Produktqualität im Magazin. Der Pinova, den wir ab Januar verarbeiten, erreicht eine Quote von 11.600 Tonnen, entsprechend den Erwartungen, mit größerer Produktion als vorher, Dank der Produktion neuer Anpflanzungen."

"Dank des in Krafttretens neuer Pflanzungen konnten wir die Volumen des Kanzi®, Ambrosia™ und Envy™ vergrößern. Wir arbeiten mit unseren Partnern zusammen, um eine richtige Positionierung mittels spezieller Werbeplänen für diese neuen Produkte bei den Klienten zu garantieren. In unserer Kooperative haben wir die Kapazität diese Volumen für die nächsten 10 Monate zu managen und wir wenden uns den Details der letzten Zahlen der kommerziellen Planung zu."

Die biologische Produktion liegt in diesem Jahr bei 27.00 Tonnen und dieser zunehmende Trend der Produktion bestätigt sich ohne Zweifel auch für die nächsten Jahre, angesichts 2021 beinahe 1.000 Hektar an Produktion von den 5.200 Gesamthektar erreicht werden sein, Dank neuer Flächen, die schon heute in Umwandlung sind. Die Expansion des Kundenportfolios und der aktuell belieferten Länder gab es schon davor- wenn auch wegen des Frühlingsfrosts reduziert- und sind jetzt in vollem Gange.  

Gerhard Eberhöfer (Foto links), Verkaufsleiter der Bio Val Venosta, hat die Produktion im Detail analysiert. "Bio Val Venosta kann wiederum in den kommenden 12 Monaten bis zur kommenden Ernte die Klienten beliefern: Ein strategisches Ziel, was uns als zuverlässigen player einstuft, mit einem Produkt von höchster Qualität und hervorragenden Service in Italien und auch im Ausland."  

"Die Qualitätsmerkmale sind ausgezeichnet: Nur ein winziger ästhetischer Mangel von Apfelrost auf den Golden und Pinova. Wie bereits erwartet wechselt die Sortenauswahl und der Gala ist die biologische Hauptsorte, gefolgt vom Golden Delicious, Pinova, Red Delicious, Braeburn und Fuji." 

"Neue Sorten betreffend wird  der Ambrosia™ Bio, momentan exklusiv im Val Venosta verfügbar, bis Mitte Januar verkauft. Beginn 2019 bis Mai debütiert auf dem Markt die neue Sorte Bonita Bio, Kreuzung aus Topaz und Cripps Pink. Der Kanzi® Bio liegt in diesem Jahr bei einem Volumen von 1.000 Tonnen und die Kommerzialisierung dauert bis April 2019."  

"Die Kommerzialisierung zu Beginn der Saison 2018/19 war aus zweierlei Gründen nicht besonders: Die hohen Temperaturen im Oktober und die Verfügbarkeit an regionalem Produkt sorgten dafür, dass die Verkäufe langsam liefen, aber ab Januar wird sich das ändern. Unsere Aufgabe ist es, biologische Äpfel zu fördern und dem Kunden die Möglichkeit zwischen verschiedenen Sorten und den unterschiedlichen Arten von Anbau zu wählen. Nur so können wir im biologischen Segment zusammen mit unseren Klienten wachsen"  


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