Martijn van Damme: "Man verkauft jetzt bereits zu 45-50 Cent für Januar"

Preise übersteigen alle Erwartungen auf überspanntem Zwiebelmarkt

Die Zwiebelpreise waren bereits schon sehr hoch, aber in einer Woche ist die Stimmung noch angespannter geworden. "Die Erwartungen sind, dass die Zwiebeln noch eher weg sind als erwartet, und das führt zu einem überforderten Markt", sagt Martijn van Damme von Dacomex. "Die Preise steigen, 10 Cent kam innerhalb einer Woche hinzu, 45-50 Cent werden nun für Januar berechnet und für 40 Cent werden Sie nun direkt verkauft."

"Dieser enorme Preiseffekt ist hauptsächlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Zulieferer der  Supermärkte Zwiebeln benötigen, bis Importzwiebeln verfügbar sind. Sie müssen jedoch im Voraus kaufen, wenn sie ihren Kunden bis März Zwiebeln anbieten und liefern möchten. Dies hat jedoch nichts mit dem Export zu tun", so Martijn weiter.

"Die Frage ist, wie Afrika als einziger Hauptkäufer darauf reagieren wird. Der Vorteil ist, dass die Märkte nicht überflutet werden, also mach ein Cent pro Kilo nichts aus, aber die Zwiebeln werden jetzt so teuer, dass viel weniger konsumiert wird." Insgesamt wird es für die kommenden Monate ein spannender Markt sein.

Für weitere Informationen:
Dacomex
Provincialeweg 46
Sint-Maartensdijk, Niederlande
Tel: 0031 (0)166-662550
Fax : 0031 (0)166-664260
martijn@dacomex.nl
www.dacomex.nl

 


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