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Frankreich: Bis zu 85 Prozent der Aprikosenproduktion durch Frost vernichtet

Der frühe Frost im März hat zum zweiten Mal die Aprikosenproduktion in Les Barronies (Departement Drome) in Frankreich geschadet. Den Schätzungen des Erzeugerverbandes zufolge werden die Verluste 80 bis 85 Prozent betragen. Manche Produzenten haben 100 Prozent ihrer Produktion verloren. Für diejenigen, die am wenigsten verloren haben, handelt es sich um 70 bis 75 Prozent. Der Frost fand während der Blüte, einer besonders empfindlichen Phase, statt. Die Baumgärten produzieren normalerweise 10 bis 20 Tonnen je Hektar, das sind diese Saison nur ein bis zwei Tonnen.
Die Autoritäten hatten schon bekanntgegeben, dass es sich 2017 in der Branche um eine Naturkatastrophe handelte, doch jetzt sollte man Hilfe bekommen. Man hat Maßnahmen ergriffen, sodass der Frost in diesem Jahr auch als eine Naturkatastrophe anerkannt wird.
Aprikosenproduzenten fürchten die langfristigen Effekte auf die Produktion. Der Erzeugerverband lancierte offiziell den Bedarf an eine geschützte geografische Angabe, diese wird man hoffentlich 2020 erhalten. Konkurrenten sind Länder wie Spanien, deshalb befürchten die Produzenten in Les Baronnies einen Verlust an Marktanteil.

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