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Statistik Berlin Brandenburg

Verbraucherpreise Gemüse in Berlin um 22,3 Prozent niedriger

Im Februar 2018 lagen die Verbraucherpreise in Berlin um 1,6 Prozent und in Brandenburg um 1,5 Prozent höher als im Februar 2017. Damit schwächte sich der jährliche Preisauftrieb wieder leicht ab, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Im Vormonatsvergleich stiegen die Preise im Februar 2018 in Berlin um 0,4 Prozent und in Brandenburg um 0,3 Prozent wieder an, nachdem im Januar in beiden Ländern ein Rückgang zu verzeichnen war.

Bei den Nahrungsmitteln konnten Verbraucher in Berlin und Brandenburg von deutlich
günstigeren Preisen für Gemüse profitieren. In Berlin sanken sie um 22,3 Prozent und in Brandenburg um 19,2 Prozent. Teurer waren vor allem Molkereiprodukte und Eier. In beiden Ländern kosteten Sahne rund 40 Prozent und Milch zwischen 11 und 16 Prozent mehr als im Februar 2018. Hervorzuheben ist wiederum der Preisanstieg für Eier. Im Februar 2018 lagen sie in Berlin um 12,4 Prozent und in Brandenburg um 10,4 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Starke Preiserhöhungen gab es außerdem für Obst, in Berlin 8,5 Prozent und in Brandenburg 8,7 Prozent.

Quelle: Statistik BBB
Erscheinungsdatum:

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