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Produktion und Markt für traditionelle Frucht und Rojo Brillante

Kaki, große Nachfrage für ein biologisches Produkt

Ein Jahrgang mit optimaler Qualität, etwas kleineren Kalibern, aber einem Gesamtvolumen, das sich nicht groß von einem durchschnittlichem Jahrgang unterscheidet. Die Preise sind mittelmäßig. So beschreibt der Handelsdirektor der Apofruit Italia, Mirco Zanelli, die Kampagne 2017 der Kaki (auch Persimone oder Hornklee genannt).


Kaki am Baum

"Wir haben 90% der Kaki Ernte der Sorte Tipo eingebracht, bei der Sorte Rojo Brillante ist es ein Drittel. Unser Erntegebiet liegt in der Emilia Romagna. Wir erwarten ca 2000 Tonnen für die traditionelle Kaki und 1000 Tonnen für die Rojo Brillante. Die Nachfrage für ein biologisches Produkt steigt, darum ernten wir dieses Jahr ca 400 Tonnen einer bio Linie.


Selektion bei der Apofruit

Aus quantitativer Sicht sind die Zahlen bei der Apofruit stabil. Neue Anlagen sind in Produktion, andere sind abgeschlossen. Rojo (rot) Brillante, Kaki mit festem Fruchtfleisch, hatte anfänglich einen stürmischen Anstieg, jetzt konstant. In einigen Gebieten in Spanien ist die Ernte der Rojo ab September bis Dezember möglich, so ist der Verkaufsspielraum ziemlich weit, verglichen mit dem italienischem Produkt, das einen Temperaturrückgang im November befürchten und somit schneller geerntet werden muss.


Rojo Brillante der Linie Solarelli

Der Direktor bestätigt die optimale Qualität, dank des ausbleibenden Regens. Die Kaki fürchtet auch bei er Konservierung Feuchtigkeit, die das sogenannte "ragnatela" (Spinnennetz) provoziert, schwarzes Strahlen-förmiges Muster auf der Oberfläche, durch Pilze hervorgerufen, die sich auf der Haut bilden. Diese Jahr zeigt sich dieses Problem sehr wenig.



Das Kaliber ist etwas kleiner als normal, Wetter bedingt, mit hohen Temperaturen im Sommer. Auch Spanien wurde hiermit konfrontiert, das Land, das als führende Nation mit 500000 Tonnen Ernte an der Spitze liegt.



"90% unserer Produktion wird in Italien vertrieben. Die Kaki Tipo wird zu 10% exportiert, in die Schweiz oder Österreich. Die Produktion der Rojo Brillante bleibt beinahe komplett auf unserem Markt, sie wird nur nach Nordeuropa verkauft".


Mirco Zanelli, Handelsdirektor der Apofruit

Die Nachfragen nach einer biologischen Kaki werden immer größer. Mit der Marke Almaverde Bio wird die Apofruit in diesem Jahr 400 Tonnen vertreiben, hauptsächlich auf dem Binnenmarkt.



Der Direktor betont, dass die Kaki Tipo fast ausschließlich in kleinen Schalen mit Deckel zu 4 Früchten abgepackt werden. Der Deckel ist unerlässlich, da er die Früchte schützt. Die Rojo wird in einlagiger Folie oder Schalen mit 4-6 Früchten verkauft. Verkaufskanal sind die Einzelhandelsketten. Die traditionelle Frucht wird größtenteils unter dem Markennamen der Kette verkauft, während die Rojo Brillante und die biologischen Früchte unter dem Firmenmarkennamen angeboten werden.



"Was die Preise betrifft: Nach 15 erfolgreichen Tagen, hat sich der Markt stabilisiert. Über die Bezahlung für die Landwirte lässt sich wenig sagen, da sie vom Kaliber und Verlust der Früchte abhängt. Die Kaki ist eine delikate Frucht und während der Konservierung sind leichte Verluste zu verzeichnen. Die Produktionskosten sind relativ niedrig, darum ist die betriebliche Bruttoeinnahme im allgemeinen niemals enttäuschend".

Kontakt:
Gruppo Apofruit

Viale della Cooperazione, 400
Cesena, Italien
Tel.: (+39) 0547 414111
Fax: (+39) 0547 414166
Web: www.apofruit.it

Erscheinungsdatum:



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