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Die Russen schicken 145 Tonnen O&G nach Kasachstan zurück

Zwischen dem 22. und 25. August haben die russischen Autoritäten insgesamt mehr als 145 Tonnen Gemüse und Obst nach Kazachstan zurückgeschickt. Die Fahrer der LKWs konnten die erforderlichen Dokumente nicht zeigen. Die Autoritäten begleiteten die LKWs zur Grenze.


Bilder: Rosselkhoznadzor

In der Region Orenburg hat man fünf LKWs aus Kazachstan aufgehalten. Die LKWs waren nach Moskau, Orenburg und St. Petersburg unterwegs. Obwohl ein Pflanzengesundheitszeugnis bei den Produkten anwesend war, erfüllten sie nicht die Anforderungen der EGA. Die fünf LKWs wurden von den Autoritäten zur Grenze begleitet.

Die Ladung der LKWs bestand aus Produkten aus den verschiedenen zentralasiatischen Ländern. Aus Kasachstan: Weintrauben (38 Tonnen), Melonen (40 Tonnen), Nektarinen (2 Tonnen). Aus Usbekistan: Weintrauben (5,3 Tonnen), Pflaumen (5,6 Tonnen), Paprika (0,5 Tonnen), Nektarinen (4 Tonnen), Feigen (0,5 Tonnen) und Äpfel (3,44 Tonnen).


Bilder: Rosselkhoznadzor

Ein LKW mit 5,5 Tonnen Äpfeln aus Kasachstan wurde in der Region Omsk aufgehalten. Bei der Kontrolle hat sich herausgestellt, dass bei den Äpfeln kein Pflanzengesundheitszeugnis anwesend war. Man hat den LKW unter Begleitung zurückgeschickt nach Kasachstan.

In der gleichen Region haben die Autoritäten eine Partie von 40 Tonnen Wassermelonen angetroffen. Das phytosanitäre Zertifikat fehlte, deshalb haben die Autoritäten die Wassermelonen nach Kasachstan zurückgeschickt.


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