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Salatpreise im Winter, höher als im Jahr 2015

Die Preise für die Chicorée, dieEndivie und für den Kopfsalat gingen im November zurück, sind jedoch oberhalb der Preise von 2015 geblieben. Die Produktion von Chicorée und Friséesalat sollte ansteigen, während die Produktion von Eskarolen und Kopfsalaten abnehmen dürfte.

Nach einem schwierigen Saisonstart im September, stiegen die Chicoreepreise im Oktober und November deutlich an. Ein Rückgang der Ernteerträge und ein Rückgang der Nachfrage führten, nach Agreste, zu einem Preisanstieg von 46% gegenüber den Werten im November 2015. Die Senkung des Ertrags zu Saisonbeginn ist darauf zurückzuführen, dass Wurzeln aus dem vergangenen Jahr für die Treiberei verwendet wurden. Aufgrund des zu trockenen Bodens konnten die Wurzeln des Jahres 2016, nicht rechtzeitig zum Saisonstart geerntet werden.

Die Herbstproduktion des Winterkopfsalats wurde im Vergleich zu 2015 und dem Fünfjahresdurchschnitt verzögert. Agreste sagt, dass "dieser Trend bis zum Ende der Saison gehen sollte". Das Phänomen ist mit der 6-prozentigen Abnahme der Anbaufläche auf nationaler Ebene verbunden. Die Preise stiegen zu Beginn der Ernte 2016-2017 und gingen im August und dann im November zurück. Sie bleiben 35% über denen, die im November 2015 "besonders niedrig" waren.

Die Winter-Endivienernte sollte der der Saison2015-2016 Saison gleichen, so Agreste. Diese Stabilität verbirgt die Unterschiede zwischen krausen Salat und der glattblättrigen Endivie. Die Frisée-Salatproduktion wird um 5% zunehmen, während die glattblättrige Endivie um 6% sinkt. Die Frisée Salat Anbaufläche ist identisch mit 2015, aber die glattblättrige Endivie sinkt um 10%. Trotz eines Preisverfalls im November, bleiben die Preise der Endivie 6% höher als im Jahr 2015.

Zahlen:
Die Produktion von Chicorée könnte 174.000 Tonnen erreichen (um 3% im Vergleich zu 2015), und die Wurzeln sollten um 8% auf 237.000 Tonnen abnehmen. Die Wurzelanbaufläche umfasst 8.990 Hektare.

Die Winterernte wird auf 299 Millionen Köpfe geschätzt. Dies ist ein 6-prozentiger Rückgang, auf einer Anbaufläche von 4.052 Hektaren.

Es wird erwartet, dass über die Jahre 2016-2017, 48 Millionen Endivienköpfe auf über 990 Hektare geerntet werden.




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