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Nachfrage nach Kiwi's in 15 Jahren weltweit mit 70 Prozent gestiegen

Wenn in den letzten Jahren die Weltproduktion der Kiwi, trotz Bacteriose, gestiegen ist, so hat das einen Grund: Die Nachfrage ist bedeutsam gestiegen.

Dank der Exporteure, die den Konsum dieser Frucht stimuliert haben, ohne dabei den Wert zu verschlechtern, im Gegenteil: er wurde verbessert. In den letzten 15 Jahren ist ein weltweiter Anstieg in der Nachfrage zu verzeichnen und während es in den ersten Jahren des Millenniums ein Warenumschlag von 75 Millionen Tonnen pro Jahr gab, liegen wir jetzt bereits bei 1,2 Millionen Tonnen, mit einem Anstieg von ca 70%.

Kürzlich durch das CSO – Centro Servizi Ortofrutticoli in Bussolengo (VR) veröffentlichte Daten.


Importtrends in Volumen und Wert der Kiwi weltweit, ab 2000 bis 2013. Hier klicken zur Vergrösserung der Grafik. (Grafikquelle: CSO Datenservice FAO)

Um eine Vorstellung der Kiwi als Massenprodukt zu bekommen, muss daran gedacht werden, dass die Nachfrage überall auf der Welt gestiegen ist. Vor allem jedoch in den Fernostländern, insbesondere China: großer Produzent (weltweit größter). Der Import dort ist erheblich angestiegen und jetzt zieht er mit Japan gleich, ebenfalls ein großer Importeur, insofern, dass er große Teile der neuseeländischen Produktion aufnimmt.

Wenn auch mit niedrigeren Volumen folgen alle Weltgebiete Jahr für Jahr der Zunahme der importierten Mengen: Nordamerika (USA und Kanada), Zentral- und Südamerika (Brasilien, Argentinien und Mexiko), Mittlerer Osten (Arabische Emirate und Saudi Arabien) und Afrika (Ägypten, Algerien, Libyen und Marokko)


Importtrend der Kiwi auf 5 Kontinenten. Hier klicken zur Vergrösserung der Grafik. (Grafikquelle: Datenservice der FAO)

Mit dieser Übersicht darf Italien sicherlich nicht passiv bleiben, sprechen wir doch über den größten Produzenten weltweit (nach China) und einem Land, das 70% der eigenen Produktion exportiert.

Obwohl der Hauptmarkt für die Kiwi made in Italy  noch immer die Europäische Union ist, muss die lokale Industrie gelobt werden, dass es ihr gelungen ist, die Ziele großenteils zu differenzieren: seit einigen Jahren gibt es einen Anstieg zur Ausfuhr des Produktes in Übersee, durch italienische Unternehmen, die große Volumen nach Nordamerika (USA) , Fernost (China, Taiwan und Indien) Afrika (Ägypten) und den Mittleren Osten ( Emirate und Saudi Arabien) exportieren.

Das alles, hinsichtlich des italienischen Exportes, in einer Situation, in der nicht alle attraktiven Märkte für die Kiwi zugänglich sind, hauptsächlich aufgrund der Barriere zum Pflanzenschutz, durch die bis heute die Einfuhr der Kiwi made in Italy verboten ist. Aus diesem Grunde spielt die CSO Italy seit 10 Jahren eine Rolle bei der Unterstützung und Koordination zwischen der Produktionswelt und den Institutionen, die bei der Öffnung neuer Märkte involviert sind (Ministerium der Landwirtschaftspolitik, Service zum regionalem Pflanzenschutz, Botschaften) bis hin zur Durchführungsphase.



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