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Das EU Parlament lehnt die Reduzierung der Kontrollen von Zitronen aus Drittländern ab

Vergangene Woche Dienstag genehmigte das Komitee des Europäischen Parlaments für Landwirtschaft (COMAGRI) eine Resolution, die von der sozialdemokratischen Abgeordneten Clara Aguilera vorgelegt wurde und lehnte die Änderungsanträge ab, die die Europäische Kommission dem derzeitigen EU-Pflanzenschutzgesetz unterbreitet, was zu Änderungen der Kontrollen von Zitrusfruchtimporten aus Drittländern führen würde.

"Es ist wichtig, uns mit wirksamen Instrumenten auszustatten, damit das Drama der Xylella fastidiosa, die in Süditalien lebt, nicht in den Zitrusplantagen von Valencia, Andalusien oder in anderen Gebieten der EU geschieht", erklärte Aguilera.

"Wenn wir diese Lektion gelernt haben, können wir nicht träge sitzen, während die Kommission versucht, weniger strenge pflanzengesundheitliche Kontrollen für Zitrusfrüchte einzuführen, die aus Drittländern importiert werden, welche für die Verarbeitung bestimmt sind und nicht für den frischen Verbrauch", fügte sie hinzu.

Die sozialdemokratische Europaabgeordnete erinnerte daran, dass wir über Schädlinge sprechen, die so gefährlich seien wie Black Spot oder Zitruskrebs und dass das Entspannen der Kontrollen ein unnötiges Risiko für Kontamination und Ausbreitung schaffen würde.

Die mit großer Mehrheit angenommene Resolution, einschließlich aller spanischen Abgeordneten von allen Fraktionen, beruht auf das wissenschaftliche Gutachten der EFSA und der EPPO und lehnt die von der Kommission vorgeschlagenen Änderungsvorschläge ab, die es erforderlich machen, dass die zur Verarbeitung bestimmter Früchte, einer einfachen visuellen Inspektion unterzogen werden müssen, ohne die Notwendigkeit einer Kältebehandlung. Dies ist anders, als das, was für die Zitrus-Importe von Ländern wie den USA oder Japan erforderlich ist.

"Wir müssen jetzt warten, bis die Plenartagung des Europäischen Parlaments diese Resolution in ihrer Sitzung am 12. und 15. Dezember ratifiziert hat und dass die Europäische Kommission unsere Forderung anhört und die pflanzengesundheitlichen Kontrollen an den Grenzen der EU wirksam verstärkt, besonders wenn man bedenkt, dass unsere Bauern von vielen aktiven Substanzen im Kampf gegen die Schädlinge beraubt wurden und die einzige Alternative nur die Zerstörung der Ernte ist. ", schlussfolgerte Aguilera.

Das Landwirtschaftskomitee des Europäischen Parlaments genehmigte eine Resolution, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, die Kontrollen bei Schädlingen zu verschärfen, welche Zitrusfrüchten betreffen, die aus Drittländern importiert werden.

Die Vertreter des spanischen Zitrussektors (ASAJA, COAG, UPA, Cooperativas Agro-alimentarias, CGC und Ailimpo) sind für die enorme Beteiligung spanischer Abgeordneter dankbar und hoffen, dass diese bisher noch nicht ratifizierte historische Resolution eine klare Botschaft an die Kommission senden wird, die zur Vorlage eines neuen Projekts führen wird.

Quelle: agronegocios.es


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