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Gute Radicchio Produktion, aber niedrige Preise

Trotz des, durch das Wetter bedingten, späten Starts, ist die Radicchio Saison nun im vollen Gange. Es fehlen nur noch die späten Sorten. Die Produktion ist auf ihrem Höhepunkt, wodurch die Preise, vor allem für den nationalen Handel, gesunken sind. Jetzt sind sie fast nicht mehr hoch genug, um die Produktionskosten zu decken.

"Unsere Produktion läuft auf Hochtouren und das auf einem Markt mit vielen Produzenten und wenig Käufern. Das Angebot ist, genau wie in vielen anderen Sektoren, sehr fragmentiert. Das was der Opernverein für Birnen tut, sollte auch in anderen Segmenten gemacht werden," berichtet Chiara Zuccari, Salesmanager von Primo Mattino.


Der Radicchio des Unternehmens. (Archiv Foto)

"Die Preise stoßen an ihre Grenzen, aber es ist noch zu früh, um zu sagen, was passieren wird, vor allem weil der Radicchio Konsum für gewöhnlich in der Weihnachtszeit steigt. Um zu verhindern, was im letzten Jahr passiert ist, suchen Produzenten nach Märkten im Ausland. Dafür sind jedoch spezielle Zertifikate nötig. Nur wer organisiert ist, schafft es auf diese Märkte," erklärt der Salesmanager. Das Unternehmen exportiert nach Deutschland, Großbritannien Norwegen, Dänemark, die Niederlande und Spanien.

"Wir hoffen, dass es bald eine größere Nachfrage geben wird (genau wie in Italien, steigt die Nachfrage in der Weihnachtszeit). Bisher haben nur die Niederlande und Spanien nach italienischem Radicchio gefragt.

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