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"Unsere Bananen werden in der EU wettbewerbsfähige Preise haben"

Freihandelsabkommen zwischen EU und Ecuador wird am 11. November unterzeichnet

Verbesserte Vereinbarung
Der Außenhandelsminister in Ecuador, Juan Carlos Cassineli, bestätigte, dass Ecuador am 11. November ein Freihandelsabkommen mit der EU unterzeichnen wird. Im Jahr 2007 wirkte Ecuador jeglicher Art von Zuneigung radikal entgegen, aber der Bedarf, um Außenhandel zu verbessern, hat das Land dazu bewogen, um im Jahr 2014 Verhandlungen mit der EU einzugehen.



"Momentan ist unser Obst teurer als das aus anderen Ländern; die Unterzeichnung dieses Vertrages gibt uns die Möglichkeit, den Markt zu betreten und wieder konkurrenzfähig zu sein. In den letzten Jahren haben wir uns auf andere Märkte konzentriert, mit niedrigeren Barrieren oder wo wir unsere Produkte zu erschwinglichen Tarifen für Konsumenten einführen können. Mit diesem Vertrag können wir beinahe mit den Bananen aus Peru, Zentralamerika oder Kolumbien konkurrieren. Kein Markt ist einfach, da sie wirtschaftliche, geopolitische oder Währungsprobleme haben; Wir nehmen diese Herausforderung an," sagt Katherine Ubilla, von Ecuasabor.



Den Berichten zufolge, wird dieser Vertrag basieren auf dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kolumbien und Peru. Ecuador hat es nach Jahren von Verhandlungen jedoch geschafft, um die Bedingungen in ihrem Vorteil zu verbessern. Diese Konditionen passen besser zu den Plänen der Entwicklung des Landes, so der Minister, da Ecuador ein 'dollarisiertes Land ist, dass weniger entwickelt als seine Partner in den Anden'.

EU Potenzial für Ecuador
Die EU besteht aus 28 Ländern, einschließlich einiger Weltgrößen und es ist die zweitgrößte Wirtschaft in der Welt. Im Jahr 2015 hat Ecuador 2,776 Mio Dollar an EU Ziele exportiert, wobei der Gesamtimport der EU bei 5.000 Mio Dollar liegt. Dies zeigt das Wachstumspotential auf, dass die Unterzeichnung des Vertrages für Exporte aus Ecuador bedeuten könnten.


"Dieser Markt bietet ein großes Potenzial für uns. Unsere Hauptproduktionsperiode beginnt im Januar. Wenn das Freihandelsabkommen Wirklichkeit wird, haben wir die Kapazität, um diesen Markt zu beliefern. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, da andere Länder uns vor sind, aber als Produzent haben wir Vertrauen darin, dass die Qualität unserer Bananen es uns erlauben, einen Teil des Marktes zu erobern," erläutert Ubilla.


Ecuador erwartet, dass dieses Abkommen ihnen die Möglichkeit gibt, besseren Zugang zu Technologien zu bekommen, als Investor attraktiv zu sein und Produkte mit hohem Wert zu exportieren.

Für weitere Informationen:
Katherine Ubilla
Ecuasabor

Erscheinungsdatum:



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