Irlands Pilzsektor berechtigt für die Unterstützung der EU

Seit dem Brexit Referendum in Großbritannien, wurden drei irische Pilzbauernhöfe geschlossen und verursachten somit einen Verlust von 130 Arbeitsstellen. Irische Pilzbauern, wurden aus dem Geschäft, aufgrund des Fallens des Wechselkurses des Sterlings gestoßen, der unter Marktstörungen, berechtigt für Hilfe der EU fällt, laut der IFA.

IFA-Präsident Joe Healy hat die Europäische Kommission gebeten, Unterstützung für Pilzherstellern bereitzustellen, die schwer getroffen wurden.

''Pilz-Verträge werden in Sterling ausgehandelt und die Preise werden generell, für Vertragszeiträume von bis zu 12 Monaten weiter vereinbart,'' erklärte er am Dienstag, dem 25. Oktober, in einer Erklärung. ''Pilzhersteller können den Preis nicht neu verhandeln, den sie als Antwort auf den Rückgang des Sterlings erhalten, da die Verträge für einen festgelegten Zeitraum sind.

Während viele Hersteller, Verträge unterschrieben haben, als der Wechselkurs durchschnittlich bei 1€= £0.76 in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 lag, sind es nun 1€= 0.90£ - ein 15- prozentiger Fall in ihrem Euro Umsatz, laut IFA-Berechnungen.

''Die Europäische Kommission, muss eine außerordentliche Unterstützung für den Pilzsektor bereitstellen, für den eine externe politische Veranstaltung eine unmittelbare und negative ökonomische Auswirkung gehabt hat,'', erörterte Gerry Reilly von dem IFA Betriebsvorsitz.

Letzte Woche, sagte Donal McCarthy, Generaldirektor der irischen Haupterzeuger Commercial Mushroom Producers (CMP) der irischen Farmer-Zeitschrift, dass der freie Fall im Sterling, die meisten Bauern in verlustreichen Gebieten getrieben hat.
 
Ein Beispiel dafür, ist Schiele and McDonald Mushrooms in Tipperary Town, die im frühen Jahr mit einem Verlust von 70 Arbeitsstellen, geschlossen haben.

Etwa 80% der in Irland angebauten Pilzen, werden nach Großbritannien durch CMP exportiert.

Phil Logan, der europäischer Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, der am vergangenen Freitag mit der Irish Farmers Journal in Dublin gesprochen hatte, bestätigte, dass die Pilzindustrie Hilfe brauchen würde, aber erörterte, dass dies von irischen Fiskus Geldmitteln aus EU-Vorschriften für staatliche Beihilfen kommen sollte.

Quelle: farmersjournal.ie

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