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Hans van Luijk, Van Nature:

"Paprika- und Gurkensaison verläuft gut, Tomaten allgemein schlecht"

Die erste Hälfte der niederländischen Gewächshausgemüsesaison liegt schon wieder hinter uns. Geschäftsführer Hans van Luijk vom Erzeugerverband Van Nature zieht eine Zwischenbilanz. "Um positiv zu beginnen ist die Paprika- und Gurkensaison bisher gut verlaufen. Das war, sicher bei den Gurken, in erster Instanz nicht so. Es herrscht keine Feierstimmung, aber wirklich schlecht ist es in diesen Produktgruppen nicht. Dies im Gegensatz zum Tomatenmarkt, der komplett zurückbleibt."

"Vor allem die letzten beiden Monate sind für die Gurken gut gewesen", erläutert Hans. Er erklärt, dass es eine Sache von Angebot und Nachfrage ist. "Spanien war früh in der Saison mit großen Mengen auf dem Gurkenmarkt anwesend, aber war auch früher fertig. Dann gibt es gerade etwas weniger Angebot in den Niederlanden und darauf reagiert der Markt. Für Paprika gilt eigentlich dasselbe. Aus Murcia gibt es weniger Angebot und das ist für uns widerum positiv. Auch der Auberginenmarkt begann mühsam, aber steigt in den letzten Wochen etwas."



"Mit den Tomaten läuft es, in allen Segmenten, absolut nicht. Wir dachten letzte Woche einen kleinen Aufschwung zu bemerken, aber diese Woche ist der Markt wieder zusammengebrochen. Es gibt zuviel Angebot in ganz Europa, der Konsum ist gering und das Vertrauen fehlt. Ich erwarte wohl, dass der Paprika- und Gurkenmarkt in Balanz bleibt."

Eine landesweite Obst- und Gemüseorganisation (FVO) arbeitet in der Zwischenzeit hart an einer Zusammenarbeit innerhalb des Glasgemüsesektors. "Aus dem Markt wird hierauf positiv und abwartend reagiert. Es ist gut, dass gemeinsame Projekte geschaffen werden. Dies hat bereits einige Dinge erbracht, wie das GMO Kenntniszentrum und ein Projekt für Paprikaexport nach China", endet Hans, der innerhalb der FVO Gruppe im Geschäftsbereich Market Intelligence aktiv ist.

www.nature.nl
Erscheinungsdatum:

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