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Russische Nachfrage nach chinesischem O&G steigt

Ukrainischer O&G Sektor profitiert nicht vom Handelsabkommen EU

Ukrainische Händler geben an, wenig vom Handelsabkommen mit der EU zu profitieren. Wo es bei vielen Produkten eine Senkung der Einfuhrsteuer gab, gilt dies nicht für Landwirtschaftsprodukte. Das Land erwartet wohl eine gute Aprikosensaison. Russland importierte in den ersten Monaten des Jahres mehr Obst und Gemüse aus China. Neben einer Partie Gurken aus Kasachstan, die zurückgeschickt wurde, wurden auch spanische Apfelsinen beschlagnahmt. Polen hat einen großen Vorrat Äpfel und eine politische Partei aus Polen bittet öffentlich um ein Ende der Sanktionen.

Ukrainischer O&G Sektor profitiert nicht vom EU Handel

Der Vertrag zwischen der Ukraine und der EU, der den Handel fördern soll und im Januar in Kraft getreten ist, wird möglicherweise nicht ausreichen, um den Verlust des russischen Marktes auszugleichen. Aufgrund dieses Vertrages haben die Proteste in Kiew begonnen, was letztendlich in einen Bürgerkrieg ausgeartet ist. Der russische Markt brachte 2013 gute 15.06 Millarden Dollar auf. Letztes Jahr betrug dies nur noch 4,83 Millarden Dollar. Exporteure befürchten, daß Europa diesen Verlust nicht ausgleichen kann. Für viele Produktgruppen wurden die Einfuhrsteuer abgeschafft, aber nicht für Landwirtschaftsprodukte. Diese sind mit 12 % doch ein großer Teil des Buttosozialproduktes.



Philippinen wollen mehr Export nach Russland

Die Regierung auf den Philippinen hat Moskau mitgeteilt, daß sie den Export diverser Produkte, unter anderem tropisches Obst, erhöhen wollen. Im Gegenzug möchte Russland mehr Fleisch auf die asiatische Inselgruppe exportieren.

Polnischer Apfelvorrat hoch

Aus den letzten Zahlen der WAPA wird deutlich, daß der Apfelvorrat in Polen am 1. März höher lag als im vorangegangenen Jahr. Mit 804.000 ist der Vorrat extrem hoch. Der polnische Apfelsektor spürt die Folgen des Boykotts. Die Importanforderungen von Russland lagen im Allgemeinen nicht so hoch wie die anderer Länder, wodurch der Export auf neue Märkte mühsam ist.

Russland importiert erste Frühzwiebeln

Die ersten Frühzwiebeln sind in Russland zu einem Preis von 30 bis 35 Rubel (0,42-0,49 Dollar) pro kg auf den Markt gekommen. Die Preise sind mit denen des vorigen Jahres vergleichbar. Der Preis in Dollar liegt allerdings um die 18% niedriger. Ägypten hat dieses Jahr die Spitzenpostition als Zwiebellieferant in die Türkei übernommen.

Ukraine erwartet gute Aprikosenernte

Die Aprikosenplantagen in der Ukraine haben den Winter gut überstanden, meldet Fruit-Inform. Trotz des Frostes im März ist der Schaden begrenzt. Auf der Krim ist die Situation dramatischer. Durch die tiefen Temperaturen Ende März melden einige Anbauer den Verlust der gesamten Ernte. Letztes Jahr war der Schaden an der Ernte größer, als der Frost im Frühjahr 90% der gesamten Produktion schadete.

Gurken aus Kastachstan zurückgeschickt

Der russische Inspektionsdienst hat 15 Tonnen Gurken abgefangen. Das Fruchtgemüse kam aus Kasachstan, aber die Partie war nicht mit den erforderlichen phytosanitären Dokumenten versehen. Die Gurken wurden zurückgeschickt.

Moskau unterschlug 70 Tonnen O&G
Im ersten Quartal hat der russische Inspektionsdienst 70 Tonnen Obst und Gemüse, das nicht den Anforderungen entsprach, vom Markt genommen. Neben phytosanitären Verstößen, wurden auch illegale Produkte beschlagnahmt.



Letzte Woche wurde auf einem Großhandelsmarkt in Yaroslavl eine kleine Menge illegales Obst und Gemüse entdeckt. Es handelt sich um 62,7 Kilo griechische Erdbeeren, 7,5 Kilo italienische und 884 Kilo polnische Äpfel. Die Produkte wurden auf der hiesigen Müllhalde vernichtet.

In der Region Moskau wurden letzte Woche auch 19,5 Tonnen spanische Apfelsinen beschlagnahmt. Das Zitrus wurde über Weißrussland eingeführt. Es wurde entdeckt, weil die Systeme der Inspektion die beigelegten Dokumente nicht erkannten.

Russland führt Inspektionen in Syrien aus
Anhand von Vermutungen, daß türkische Produkte unter syrischem Deckmantel nach Russland importiert werden, hat die russische Regierung entschieden, Inspektionen in Syrien durchzuführen. Der Dienst muß kontrollieren, ob die Produkte tatsächlich aus Syrien kommen und aus dem Land verschifft werden. Nachdem Russland die Grenzen für türkische Produkte geschlossen hat, wurden diese für syrische Apfelsinen geöffnet. Eine erste Partie wurde vor einigen Wochen verschifft. Erwartungsgemäß kann das Land 150.000 bis 200.000 Tonnen pro Jahr exportieren. Experten rechnen mit einem Marktanteil von 10% für das syrische Zitrus.

Ernte auf der Krim halbiert
Letztes Jahr hat die Ernte von Obst und Gemüse auf der Krim im Gegensatz zu vorangegangenen Jahren zur Hälfte abgenommen. Es wurde offiziellen Statistiken zufolge 213.000 Tonnen Gemüse und 66.000 Tonnen Obst geerntet. Zuvor geschätzter Ernteertrag lag höher. Der gesamte Landwirtschaftssektor scheint seit der Annektierung durch Russland unter Druck zu stehen.

Russische Nachfrage chinesisches O&G steigt
Chinesischen Autoritäten zufolge steigt die Nachfrage nach chinesischem Obst und Gemüse in Russland. Ursache hierfür sind der bessere Wechselkurs des Rubels und ein höheres Ausgabepatron der Russen. Im Januar lag der Export in der chinesischen Provinz Heilongjiang bei 6,9 Mio Dollar, was übereinkommt mit 3,800 Tonnen Gemüse. Das bedeutet für diese Provinz einen Anstieg von 85 %. Nach Erwartung wird die Nachfrage nach Importobst in den kommenden Monaten abnehmen.

Polen bittet um Aufhebung der Sanktionen
Die polnische politische Partei PSL bittet die EU öffentlich um die Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Der Partei zufolge muß die polnische Regierung das Interesse des polnischen Landwirtschaftssektors, der schwer durch den russischen Boykott getroffen wurde, vertreten. PSL führt an, daß über andere Wege eine Lösung gefunden werden muß.
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