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BLE Marktbericht KW 09/2016

Traubenzufuhren können Bedarf der Kunden decken

Tafeltrauben
Südafrika prägte mit weitem Abstand zur Konkurrenz und zahlreichen Varietäten die Szenerie: Thompson Seedless, Crimson Seedless und Sunred Seedless befanden sich an der Spitze der Warenpalette. Erste Waltham Cross und Arra 15 trafen in Hamburg ein. Inzwischen ergänzten Thompson Seedless aus Chile und Indien das Geschehen. Red Globe, mittlerweile auch in 4,5-kg-Gebinden erhältlich, und Crimson Seedless aus Peru sowie Thompson Seedless und Flame Seedless aus Nambia rundeten das Sortiment ab.



Generell war die Verfügbarkeit hinlänglich auf die kontinuierlichen Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt, sodass die bisherigen Bewertungen häufig bestätigt werden konnten. Ab und an verteuerten sich Partien mit großen Beeren. In München schwankten die Notierungen für südafrikanische Alphonse Lavallée und Thompson Seedless gütebedingt. In Frankfurt verbilligten sich rote und blaue kernlose Chargen bedarfsinduziert.

Äpfel
Deutschland beherrschte das Geschehen. Summa summarum hatte sich die Verfügbarkeit nicht wesentlich verändert; sie genügte, um den kontinuierlichen Bedarf zu decken.

Birnen
Die Präsenz italienischer Früchte schränkte sich ein. Die Importe aus Südafrika verstärkten sich derweil. Insgesamt war eine stete Nachfrage zu erkennen, die sich auf die europäischen Produkte konzentrierte.

Kiwis
Hinsichtlich der Kurse waren keine Veränderungen auszumachen. Erneut dominierten italienische vor griechischen Früchten, während französische komplettierten.

Orangen
Spanien beherrschte den Bereich der Blondorangen, Italien das Segment der Blutorangen. Die Verfügbarkeit schränkte sich etwas ein, genügte aber, um die Nachfrage zu befriedigen.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Im Prinzip konnte nur auf Mandarinen zugegriffen werden, da marokkanische Clementinen in spärlichen Mengen lediglich in Hamburg vorzufinden waren. Insgesamt war eine ruhige Nachfrage zu beobachten.

Zitronen
Es gab fast ausschließlich spanische Anlieferungen. Infolge eines steten Interesses und einer Versorgung, die sich am Bedarf orientierte, veränderten sich die Aufrufe nur selten.

Bananen
Bei einem unaufgeregten Geschehen gerieten die Notierungen nicht oft in Bewegung. Da man die Bereitstellung auf die Nachfrage abstimmte, musste man die Forderungen kaum modifizieren.

Blumenkohl
Die französischen Zufuhren verknappten sich erkennbar; gleichzeitig wuchsen die italienischen sukzessive an. Dadurch wurde Frankreich von der Marktspitze verdrängt.

Salat
Eissalat stammte ausschließlich von spanischen Kulturflächen. Und der geriet allmählich unter Druck wegen der kalten Witterung. Die Ernte hatte sich verlangsamt.

Gurken
Spanische Chargen beherrschten andauernd das Geschäft mit Schlangengurken. Die Verfügbarkeit niederländischer und belgischer Angebote intensivierte sich.

Tomaten
Kirschtomaten stammten vorrangig aus Italien, den Niederlanden und Spanien. Bei wenig modifizierter Bereitstellung kosteten sie in der Regel etwas mehr als in der Vorwoche.

Gemüsepaprika
Die spanischen Abladungen herrschten weiterhin vor. Da sich inzwischen die Verfügbarkeit wieder leicht vergrößert hatte, bröckelten die Preise hauptsächlich für die roten und gelben Kultivare vielfach ab.

Zwiebeln
Spanische Gemüsezwiebeln flossen kontinuierlich in einem überschaubaren Rahmen zu. Bei genügender Räumungsgeschwindigkeit verlief die Kurve der Bewertungen relativ unbewegt auf einem konstanten Niveau.


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BLE Marktbericht KW 09/2016


Quelle: BLE
Erscheinungsdatum:

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