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BLE Marktbericht KW 08/2016

Gurken: Mengen aus BeNe steigen an und sorgen für Verkaufsdruck

Gurken
Spanien dominierte weiterhin offensichtlich den Vertrieb von Schlangengurken. Die Präsenz der niederländischen und belgischen Abladungen dehnte sich währenddessen merklich aus. Dies generierte einen ansteigenden Verkaufsdruck, dem die Händler für gewöhnlich mittels Verbilligungen zu entkommen versuchten. Das galt speziell und teils in prekärem Rahmen für kleinere Kaliber. Abschläge von 15 % waren kein Kuriosum. Größere Sortierungen gab es seltener. Sie konnten sich dieser Entwicklung daher vielfach entziehen. Griechische Produkte motivierten die Kunden inzwischen wieder mit gleichmäßigerer Aufmachung. Die inländische Saison startete mit ersten Papenburger Chargen. Minigurken wurden in fast identischer Quantität aus der Türkei und den Niederlanden zugeführt. Deutschland, Spanien und Jordanien rundeten das Angebot ab. In der Regel waren die Erzeugnissen gefragt und räumten problemlos, zumal ihre Bevorratung nicht zu üppig, also überblickbar blieb. Einerseits brauchte man die Preise kaum zu modifizieren, andererseits bröckelten sie im Laufe der Tage dennoch marginal ab.



Äpfel
Wie zuvor beherrschte Deutschland mit zahlreichen Varietäten das Geschehen. Die Verfügbarkeit stimmte man auf das kontinuierliche Interesse ab, sodass dieses problemlos gestillt werden konnte.

Birnen
Der Bedarf wurde mit den europäischen Erzeugnissen, deren Qualität in der Regel keine Wünsche offenließ, gedeckt. Die südafrikanischen Importe generierten wenig Beachtung.

Tafeltrauben
Südafrika dominierte die Szenerie. Das vielfältige Angebot rundeten begrenzte Zufuhren aus Peru, Namibia und Argentinien ab. Die Notierungen verharrten oftmals auf bisherigem Niveau.

Kiwis
Wie bislang prägten italienische Partien vor griechischen und französischen das Geschehen. Die Verfügbarkeit orientierte sich meist an den Unterbringungsmöglichkeiten.

Orangen
Im Segment der Blondorangen dominierte Spanien vorrangig mit Navelina, Navel und Navelate. Im Bereich der Blutorangen bestimmte Italien mit Moro und Tarocco das Geschäft.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Die Saison endet langsam. Trotz der eingeschränkten Verfügbarkeit klappte es, das Interesse zu stillen. Daher blieben die Notierungen oftmals auf ihrem bisherigem Niveau.

Zitronen
Spanische Primofiori und türkische Lamas prägten das Geschehen. Insgesamt war eine stete Nachfrage zu beobachten, die man problemlos befriedigen konnte.

Bananen
Es war ein sehr differenzierter Handel zu erkennen. Die Forderungen wurden, in Abhängigkeit von Nachfrage und Angebot, recht häufig modifiziert und wiesen keine einheitliche Tendenz auf.

Blumenkohl
Zum einen reichte die Versorgung nicht aus, um den Bedarf völlig zu decken. Die Bewertungen stiegen daraufhin an. Zum anderen sackten sie ab bei zu schwacher Nachfrage oder Qualität ab.

Salat
Eissalat floss andauernd ausschließlich aus Spanien zu. Die Kurse bewegten sich meist auf einem konstanten Niveau. Allerdings brachen sie durch Güteunsicherheiten induziert häufiger ein.

Tomaten
Insgesamt fiel die Versorgung mit Rispenware und Runden Tomaten überschaubar aus. Die Kurse zeigten entweder keine wesentlichen Veränderungen oder tendierten zum Wochenende hin infolge eines verbesserten Zugriffs nach oben.

Gemüsepaprika
Spanische Abladungen herrschten offensichtlich vor; marokkanische, vorrangig in überzeugender Qualität, und türkische vervollständigten das Sortiment.

Zwiebeln
Inländische Haushaltsware wurde allerorten von niederländischen Mengen ergänzt. Für gewöhnlich harmonierte der Umfang des Angebotes mit dem der Nachfrage.


Mehr Informationen:
BLE Marktbericht KW 08/2016

Quelle. BLE
Erscheinungsdatum:

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