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Äpfel, Kiwis und Tomaten vernichtet

Putin will kein Gespräch mit Erdogan

Putin schlägt die Einladung von seinem türkischen Amtskollegen ab, um über die kühle Beziehung zwischen den Ländern zu sprechen. Die Inspektion fing Äpfel aus Polen, Kiwis aus Griechenland und Tomaten aus der Türkei ab. Die Produkte wurden vernichtet. Die Mehrheit Russen ist mißmutig über die Situation im Land. Dies gilt nicht für Ägypten und Mosambik, sie sehen viel Potential im russischen Markt. So auch ein arabischer Geschäftsmann, der in ein Gewächshausprojekt investiert. Türkei sucht neue Absatzmärkte für seine Produkte und hat zum 31. Januar die Grenzen für russische Transporteure geschlossen.

Kein Kontakt zwischen Putin und Erdogan
Es gibt kein Treffen zwischen den Präsidenten der Türkei und Russland. Letzte Woche schlug Erdogan ein Treffen vor, um die neuesten Entwicklungen zwischen den Ländern zu besprechen. Die Beziehung zwischen den Ländern ist eisig seit dem Abschuss des Militärflugzeuges im November des vorigen Jahres. "Es gab keinen Kontakt zwischen den Präsidenten und soviel ich weiss, wird es auch in der Zukunft keinen Kontakt geben," berichtet ein Sprecher des Kremlin. 



Russland vernichtet Tomaten und Äpfel
Vorige Woche entdeckte die russische Insprektion 7,8 Tonnen Tomaten, die nach sorgfältiger Kontrolle aus der Türkei zu kommen schienen. Laut dem Fahrer und den Papieren, waren die Tomaten für den weissrussichen Markt bestimmt, aber die Inspekteure hatten kein Vertrauen und nahmen den Lastwagen in Verwahrung. Letztendlich wurden die Tomaten vernichtet.



Anfang letzter Woche wurde eine Partie Äpfel aus Polen und Kiwis aus Griechenland durch die Inspektion abgefangen. Die 627,5 Kilo Äpfel und 80,2 Kilo kiwi's wurden vernichtet. 



Mehrheit der Russen negativ über die Wirtschaft
Untersuchungen zufolge hat der Grossteil der russischen Bevölkerung negative Erwartungen an die wirtschaftliche Situation des Landes. Der Prozentsatz Russen mit einem pessimistischen Blick belegt 54 Prozent des Volkes. Seit dem Beginn der Krise lag der Prozentsatz noch nie so hoch. Nur 3 Prozent der Bevölkerung gibt an, dass es wirtschaftlich gut geht, 41 Prozent findet die Situation zufriedenstellend. Die Mehrheit, 58 Prozent, denkt, dass die Situation schlechter wird. Vor einem Monat lag das noch bei 41%.

Turkei sucht neue Märkte
Der türkische Sektor sucht neue Märkte für Obst und Gemüse. "Im Frischesektor haben wir den Ausnahmezustand verhängt. Wir hoffen, dass wir uns vom Verlust des russischen Marktes erholen und andere Märkte finden," berichtet ein Händler den türkischen Medien. 

Turkei schliesst Grenzen für russische Lastwagen
Seit 31. Januar hat die Türkei seine Grenzen für Lastwagen aus Russland geschlossen. Türkische Dienstleister müssen erneute Zustimmung zur Zusammenarbeit mit russischen Transporteuren erfragen.

Ägypten erhöht Export Russland
Ägyptische Exporteure haben den Export nach Russland forsch erhöht, meldet das ägyptische Ministerium für Industrie und Handel. Produkte aus Ägypten ersetzen die aus der Türkei. Während des Russland-Ägypten Forums, das demnächst in Ägypten stattfindet, wird auch besprochen, welche Einschränkungen dem Handel noch im Wege stehen. 

Mosambik sieht Möglichkeiten in Russland
Russland verhandelt mit Mosambik über den möglichen Handel in Obst und Gemüse. Nach dem Boykott der Türkei sehen Exporteure des afrikanischen Landes viel Potential im russischen Markt. 

Araber investiert in Gewächshausbau in Russland
Ein Geschäftsmann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bespricht eine Investition in ein Gewächshausprojekt in Krasnodar mit diversen Parteien. Sein Unternehmen sucht einen Standort für den Komplex. Fünf mögliche Standorte werden besucht. 

Polnische Äpfel am billigsten
Laut Zahlen der APK-Inform sind polnische Äpfel momentan die billigsten in Osteuropa. Die Äpfel werden für 0,15 bis 0,31 Euro pro Kilo verhandelt. In der Ukraine kosten Äpfel 0,21 bis 0,41 Euro pro Kilo. Russische Preise liegen zwischen 0,52 und 0,82 Euro pro Kilo und in Moldawien und Weissrussland liegt der tiefste Preis um die 0,28 Euro pro Kilo. Eine sehr niedrige Nachfrage ist Grund für die tiefen Preise. Erzeuger hoffen, genau wie letztes Jahr, um vom Exportmarkt ab Februar profitieren zu können. Durchschnittlich liegen die Preise diese Saison ein Drittel höher als in den Jahren zuvor. 

Ukraine sieht Afrika als guten Absatzmarkt
Basierend auf einen Bericht von McKinsey, wonach das verfügbare EInkommen in Afrika steigen wird, verlegen ukrainische Exporteure ihren Fokus auf den Kontinent. Letztes Jahr exportierte das Land für 3,4 Millarden Dollar nach Afrika. Grosse Märkte sind Ägypten, Kenia, Ethiopien und westafrikanische Länder. Laut der Ukraine wollen die Konsumenten dort Produkte von europäischer Qualität und darum folgt die Ukraine den europäischen Exportrichtlinien.

Indien exportiert erste Kinnow Mandarine
Die ersten Kinnow-Mandarinen aus Indien wurden auf dem russischen Markt verkauft. Laut russischer Nachrichtenagentur Tass handelt es sich um 600 Tonnen des Zitrus. Indische Exporteure zeigen viel Interesse auf dem Markt und sind bereit, die Mengen auf Nachfrage hin zu erhöhen.

Kirgisien erhält Zugang zur EU
Laut dem kirgisischen Wirtschaftsminister erhielt das Land Zugang zum europäischen Markt. Das zentralasiatische Land soll 6000 Arten von Produkten steuerfrei in die Union exportieren können. Vorher zahlten Exporteure von AGF eine Gebühr von 14,6 Prozent. Dieser Prozentsatz ist nun gleich null. 

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