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BLE Marktbericht KW 01/2015

Tomaten: Versorgung bleibt überschaubar

Tomaten
Runde Tomaten und Rispentomaten stammten vorwiegend und in progressivem Umfang aus Spanien. Bei den Erstgenannten komplettierten marokkanische und belgische, bei den Zweiten niederländische, belgische und türkische Früchte. Die Versorgung blieb meist überschaubar. Die Bewertungen strebten zum Wochenende hin teils deutlich nach oben. In Hamburg hingegen mussten wegen Qualitätsschwächen oftmals Vergünstigungen gewährt werden, damit der Absatz nicht ins Stocken geriet. Bei Kirschtomaten wurde das Angebot durch das Hinzukommen ägyptischer Chargen marginal erweitert. Das Geschäft beherrschten nach wie vor die italienischen, niederländischen und spanischen Produkte. In diesem Sektor verharrten die Kurse vorrangig auf einem konstanten Level, sanken unterdessen in Hamburg ab; äußerst sporadisch etablierte sich ein Trend nach oben. Fleischtomaten wurden vornehmlich aus belgischen Anbau zugeführt. Die Präsenz marokkanischer und spanischer Mengen intensivierte sich platzweise unterschiedlich. Die Preise hatten mehrheitlich Bestand, brachen selten ein und ließen sich nur singulär anheben.

Äpfel
Die Märkte waren mit den dominierenden einheimischen und italienischen sowie den ergänzenden französischen Partien gut versorgt, sodass der Bedarf hinlänglich gedeckt werden konnte.

Birnen
Italien beherrschte das Geschehen. Das Interesse wurde ohne Schwierigkeiten gestillt, sodass sich die bisherigen Bewertungen in der Regel nicht gravierend bewegten.

Tafeltrauben
Mittlerweile prägten südafrikanische und peruanische Chargen den Handel. Die Anlieferungen aus Brasilien begrenzten sich merklich, was das nahende Ende der Kampagne ankündigte.

Kiwis
Italienische Offerten dominierten vor günstigen griechischen das Geschehen. Teurere französische Partien ergänzten. Für gewöhnlich stimmte man die Verfügbarkeit hinreichend auf die Unterbringungsmöglichkeiten ab.

Orangen
An der Spitze des Sortimentes standen spanische Navelina, die offensichtlich alles überragten. Türkische Washington Navel sowie Tarocco und Moro aus Italien bildeten nur eine Randerscheinung.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Erste Mandarinen aus Marokko und Israel traten in Erscheinung; sie wiesen einen hohen Saftgehalt auf und konnten mancherorts trotz fester Bewertungen flott verkauft werden.

Zitronen
Meist stimmte die Bereitstellung mit den Unterbringungsmöglichkeiten überein, sodass sich hinsichtlich der Kurse keine wesentlichen Veränderungen erkennen ließen.

Bananen
Die Verfügbarkeit orientierte sich in der Regel am Interesse, trotzdem gerieten die Preise in Bewegung. Lediglich in Hamburg und Berlin blieben die Forderungen im Wochenverlauf konstant.

Blumenkohl
Die hinlängliche Bereitstellung basierte auf dominierenden französischen und ergänzenden italienischen Abladungen. Spanische Offerten traten bloß noch in Frankfurt auf.

Salat
Kopfsalat wurde vorwiegend aus Belgien, zudem aus Frankreich und Italien zugeführt. Die Forderungen blieben vielfach konstant.

Gurken
Das Gros der Minigurken hatte seinen Ursprung in der Türkei. Die Notierungen zeigten sich hinsichtlich ihrer Bewegung sehr differenziert: von abfallend bis zu anwachsend.

Gemüsepaprika
Der Verkauf war fest in der Hand spanischer Importe. Die Türkei ergänzte. Auf marokkanische und griechische Offerten konnte bloß punktuell zugegriffen werden.

Zwiebeln
In diesem Sektor hatte sich nicht viel getan. Von kurzen sporadischen Intensivierungen abgesehen verlief das Geschäft ruhig. Die Versorgung mit Haushaltsware deckte den Bedarf.


Mehr Informationen und Statistiken finden Sie hier:
BLE Marktbericht KW 01/2015


Quelle: BLE
Erscheinungsdatum:

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