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Griechische Tafeltrauben

"Die Preise ziehen an und verfestigen sich"

Der erwartete Umschwung am Tafeltraubenmarkt ist eingetreten. "Die Preise für Tafeltrauben ziehen weiter an und verfestigen sich so langsam", erklärt ein deutscher Importeur aus München, "Die griechischen Produzenten wollen für ihre Ware bessere Preise erzielen. Daher tendieren die Preise zurzeit nach oben."

Verfügbarkeit ist eingeschränkt
Wettertechnisch war es in den letzten Tagen über Griechenland und der Ägäis eher durchwachsen. Kühlere Temperaturen und Regen haben ihre Spuren hinterlassen. "Die Verfügbarkeit der Ware ist zurzeit ein wenig eingeschränkt", erklärt der Fachmann, "Aufgrund der zuletzt durchwachsenen Witterung kam es teilweise zu Ausfällen in der Produktion. Dadurch ist die Angebotsmenge an griechischen Tafeltrauben momentan auch eher rückläufig. Schlussendlich wird dadurch auch weniger exportfähige Ware für den deutschen Markt produziert."



Laut des Importeurs ist die jetzige Marktsituation aber kein Vergleich zu den Wochen vorher. "Der Markt hat sich positiv entwickelt. Man wird schauen, wohin es sich entwickeln wird. Das hängt ganz von der Witterung und der Warenverfügbarkeit ab", so der Münchner Importeur, "Die Nachfrage der Kunden ist zurzeit stabil und sogar leicht steigend."

"Winterpack"
Aufgrund der fortgeschrittenen Saison in Griechenland gibt es von dort nur noch Tunnelware. "Die Ware aus Griechenland wird zurzeit im sogenannten "Winterpack" verpackt und exportiert. Die Italiener werden auch in circa ein bis zwei Wochen damit beginnen und dann gibt es nur noch Winterpackware geben", erklärt der Experte, "Winterpack ist für den Produzenten etwas aufwendiger, was sich wiederum auf den Preis auswirkt."

Verfügbarkeit ist abhängig vom Wetter und Absatz
"Die nächsten vier bis fünft Wochen wird es definitiv noch Tafeltrauben aus Griechenland geben", erklärt der Importeur, "Wir werden aber sehen müssen, wie sich das Wetter und der Absatz entwickeln. Eventuell gibt es sogar noch sechs Wochen Ware, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation." Gegen Ende Oktober und im Anschluss an die griechische und italienische Tafeltraubensaison, werden die Importeure dann auf Überseeware, aus zum Beispiel Brasilien, umschwenken.

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