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Corona Norte de Doñana

Spanien: Erdbeer-Ackerland um 20% gesunken aufgrund von Wasserkürzung

Der Mangel an Oberflächenwasser, an dem Bauern in der Region Condado de Huelva leiden, wird zu einer Reduzierung an Ackerland verbunden mit der Erdbeer- Kultivierung zwischen 20% und 30% in einigen Stadtbezirken von Corona Norte de Doñana führen.

Das wurde so vom Präsidenten der Plattform für die Verteidigung des Bewässerung des Landes genannt. Cristóbal Picón, der den Fall anhand der Situation der Produzenten in Lucena, Huelva beschrieb, eine der meist betroffensten Regionen, erklärte, dass "in einigen Gebieten ist das betroffene Gebiet noch viel größer."

"Es war ein sehr trockenes Jahr, das sogar die Nutzung von Regenwasser für das Mulchen verhinderte; es gibt kein Wasser für die Bewässerung und das Ackerland, das unbepflanzt zurückgelassen wird, wird beträchtlich sein", hob er hervor; das wird natürlich seinen Tribut fordern bezüglich der Wohlstand und Arbeit.

Picón bestand darauf, dass die Lösung zu dem aktuellen Problem in der Ausführung des Transfers von 15 Kubik Hektometer von Wasser von dem Tinto-Odiel-Piedras Becken zum Guadalquivir liegt.

"Die Anschaffung der Farm Los Mimbrales zur Freigabe von 6.8 Kubik Hektometern und dem Transfer von weiteren 4.99 von dem Guadalquivir Becken sind nicht genug", erklärt der Präsident der Plattform.

Er bestätigte, dass die Regierung die "notwendigen Schritte vornimmt" um das Problem zu lösen, aber "nie die grausamste", welche der Wassertransfer wäre. "Falls sie zugeben, dass es eine Chance gibt es zu tun, warum machen sie weiter mit der Quälerei?" fragte er. "Falls sich die Situation nicht ändert, wird der Sektor noch betroffener sein, und das unbepflanzte Ackerland wir nur noch wachsen, da es unnütz ist, eine Investition zu machen, die keine Ertrag einbringt."

Picón hat zudem gesagt, dass es Ziel sei, "illegalen Wasserentzug zu bremsen." Für diesen Part, sagt Enrique Pérez, stellvertretender Delegierter der Regierung in Huelva, "unternimmt die Regierung alle notwendigen Schritte um sicherzustellen, dass alle Bauern Zugang zu genug Wasser für die Bewässerung haben, während sie zur selben Zeit daran arbeiten, das Bewässerungssystem 27 beizubehalten, welches extrem wichtig ist um die ökologische Stabilität des Doñana Natural Parks sicher zustellen."


Source: andaluciainformacion.es

Erscheinungsdatum:



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