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Derek Donkin, CEO Subtrop:

Positive Avocadosaison bisher

Derzeit kommt die südafrikanische Avocadosaison zum Ende und es sind bereits fast 85% der Exporte verschifft worden.

Die Mengen lagen dieses Jahr etwas unter den Erwartungen und es wird vorausgesagt, dass es sich auf 12,5 Millionen Kartons belaufen wird, laut Subtrop CEO Derek Donkin. „Das liegt an einigen Faktoren, einer ist, dass der heimische Markt derzeit ziemlich stark ist. Es ist mit weniger Kosten verbunden, wenn man an den lokalen Markt verkauft und in der späten und frühen Saison, rufen einige Bauern dazu auf, den heimischen Markt zu unterstützen, da die Preise gut sind. Es ist eine gute Marktalternativ.“ Derek glaubt auch, dass der trockene Winter, der einen positiven Effekt auf die Qualität hatte, hat auch zur Steigerung des heimischen Marks beigetragen.

„Wir haben einen großen Anteil kleiner Früchte, aufgrund der Bedingungen. Diese können auf dem heimischen Markt verkauft werden. Davon sind sogar eher mehr hier verkauft worden, als dass die kleineren Größen exportiert wurden.

„Der EU Markt ist jedoch für gute Erträge für die Bauern und Exporteure verantwortlich, und dieser Markt ist immer noch am Wachsen. Der Rand ist auch einem vierzehn Jahrestief zum britischen Pfund, was uns gute Wechselraten im Export einbringt.“

Trotz des Wettbewerbs der steigenden Mengen an peruanischen Avocados, sagt Derek, dass sie sehr überraschend aber gleichzeitig erfreut darüber waren, wie der Markt die Mengen aufgenommen hat.

„Es zeigt, dass dieser Markt wächst und die Nachfrage steigt. Europa ist jedoch nicht unser einziger Zielmarkt. Die Produktion ist nicht nur in Südafrika am Wachsen, sondern auch in Peru und Südamerika. Das ist auch der Grund, warum wir nach anderen Märkten schauen, wie den USA, dem Fernen Osten, Japan und China, die bereits von einigen betreten worden sind.

„Derzeit versuchen wir Zugang zu Ländern wie Japan, China, Thailand und Vietnam zu bekommen. Das sind große Wachstumsmärkte und bei derzeitigen Bepflanzungen behalten wir das im Hinterkopf.“

Südafrika sendet momentan einige Mengen in den Nahen Osten, aber das wird ein beschränkter Markt bleiben. Obwohl damit gerechnet wird, dass er wächst, wird es nie zu einem Hauptmarkt wie die EU oder der Ferne Osten werden.

Die Hauptsorte ist immer noch die bekannte Hass Avocado, auch auf den neueren Märkten. 


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