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BLE Marktbericht KW 26/15

Deutsche Kirschen zu klein - Spanien dominiert bei Gemüsezwiebeln

Kirschen
Die Wichtigkeit der türkischen, einheimischen, französischen und griechischen Ware nahm kontinuierlich zu. Dagegen schwächten sich die spanischen Anlieferungen etwas ab. In Hamburg ergänzten ungarische Zufuhren zu 1,25 bis 1,50 € je 500-g-Schale das Sortiment. Generell war eine Vielzahl an Varietäten verfügbar, so stammten aus dem Inland beispielsweise unter anderem Hedelfinger, Samba und Summit und aus Italien Regina, Duroni und More. Das Interesse richtete sich auf große Offerten aus, weshalb man gerne bei französischen und türkischen Chargen zugriff. Die einheimischen Früchte waren, wie ab und an auch die italienischen, meist zu klein und generierten daher nur gedämpften Zuspruch. Die Qualität ließ manchmal zu wünschen übrig. In Anbetracht der gewaltigen Produktpalette waren sinkende Preise in der Regel unumgänglich. Belge aus Frankreich wurden in Frankfurt indes zu 6,50 € je kg problemlos an den Mann gebracht.

Zwiebeln
Bei Gemüsezwiebeln war Spanien nahezu alleiniger Zubringer, von ein paar Abladungen aus Chile, Neuseeland und der Türkei abgesehen. Wegen der hinlänglichen Versorgung und zuweilen dank gesenkter Einstände hatten sich überwiegend Vergünstigungen etabliert. Bei Haushaltsware herrschte Neuseeland vor. Je nach Platz komplettierte Australien und Italien. Generell sackten die Kurse in diesem Sektor leicht ab. Deutsche Zufuhren, einzig in Frankfurt vor Ort, waren inzwischen ausgereifter und verfügten über bessere Kondition, weshalb sie gleich etwas mehr kosteten als bisher.

Äpfel
Das Geschäft war fest in neuseeländischer Hand. Das Interesse war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte mit Leichtigkeit gestillt werden.

Birnen
Die Zufuhren aus Südafrika dehnten sich summa summarum etwas aus. Bei einer an den Unterbringungsmöglichkeiten orientierten Verfügbarkeit bewegten sich die Notierungen nicht gravierend.

Tafeltrauben
Die Präsenz europäischer Partien wuchs kontinuierlich an. Aus Italien kamen in zunehmendem Maß Victoria und Black Magic. Zudem tauchten erste Sugraone in München auf.

Erdbeeren
Deutschland dominierte mit gewaltigem Vorsprung. Die Früchte wiesen eine uneinheitliche Qualität in punkto Größe, Ausfärbung und Kondition auf, was sich in einer sehr breiten Preisspanne widerspiegelte.

Aprikosen
Die französischen Anlieferungen wuchsen sehr stark an. Die inländische Saison startete mit ersten einheimischen Early Blush. Generell kam die Nachfrage bei schlechter Witterung nicht so recht in Schwung.

Pfirsiche und Nektarinen
Die Versorgung wuchs kräftig an und überragte die Nachfrage. Die Forderungen mussten deswegen auf breiter Front reduziert werden, wenn man Bestände vermeiden wollte.

Kiwis
Neuseeland beherrschte den Handel. Bei einer am Interesse orientierten Bereitstellung veränderten sich die Kurse nicht wesentlich.

Zitronen
Spanien prägte die Vermarktung. Die Preise blieben für gewöhnlich auf ihrem bisherigem Niveau, da die Verfügbarkeit mit den Kundenwünschen harmonierte.

Bananen
Die Versorgung wurde genügend auf die Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt. Das Interesse befriedigte nicht durchgängig und konnte problemlos gestillt werden.

Blumenkohl
Wie zuvor dominierten inländische Anlieferungen. Durch die niedrigen Temperaturen hatten sich die Qualitäten der Offerten merklich verbessert. Dennoch war die Nachfrage begrenzt.

Salat
Eissalat stammte vorrangig aus Deutschland. Die Niederlande komplettierten die Produktpalette, manchmal in einem Rahmen, der das Interesse überstieg.

Gurken
Die einheimischen Angebote präsentierten sich in einer ausgedehnten Bandbreite von Aufmachungen. Die beträchtliche Versorgung verhindere eine glatte Räumung.

Tomaten
Der Markt geriet zusehends unter Druck. Enorme Anlieferungen aus den Niederlanden und Belgien wurden von anwachsenden Zufuhren aus dem Inland komplettiert.

Gemüsepaprika
Das Geschäft war fest in der Hand niederländischer Erzeugnisse. Wie gewohnt prägten uneinheitliche Preisbewegungen das Sortiment. Als Grundtendenz verzeichnete man Verbilligungen.

Spargel
Zum traditionellen Saisonende am 24.06. schrumpften die Anlieferungen mit violetten und weißen Chargen merklich. Zwar verringerte sich parallel dazu die Nachfrage, dennoch konnte diese nicht komplett befriedigt werden.


Mehr Informationen finden Sie hier:
BLE Marktbericht KW 26/2015

Quelle: BLE
Erscheinungsdatum:

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