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Pastinaken - Anbau in Deutschland steigt

Oft unterschätzt, aber sehr lecker: Pastinaken sind dabei, sich von ihrem angestaubten Image zu befreien. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) berichtet, wird das Wurzelgemüse wieder beliebter in der heimischen Küche. In Deutschland werden mit steigender Tendenz auf 150 ha Pastinaken angebaut.



Bis zum 18. Jahrhundert wurden Pastinaken als Nahrungsmittel sehr geschätzt. Durch die Kultivierung von Kartoffeln und Möhren ging die Anbaufläche dann stetig zurück, erklärt der RLV. Pastinaken gehören zur Familie der Doldenblütler. Ihren besonderen Geschmack verdanken sie einem milden Aroma und einer leichten Süße. Pastinaken bevorzugen humose, nährstoffreiche und lockere Böden sowie ein feucht-kühles Klima. Von März bis Juni findet die Aussaat statt, die Ernte ab August bis hinein in den Winter. Das Gemüse ist frosthart und daher in Sachen Erntezeitpunkt flexibel.

Pastinaken machen nicht nur satt, sondern bieten eine Fülle an wichtigen Inhaltsstoffen. Ätherische Öle wirken antibakteriell, während die Vitamine C und B sowie Mineralstoffe gerade in der Winterzeit nötig sind. Zudem sind Pastinaken sehr bekömmlich und daher auch als Babynahrung beliebt, erklärt der RLV.

Quelle: RLV

Erscheinungsdatum: 12.01.2017

 


 

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