×
Erhalten Sie schon unseren täglichen Newsletter?
env Die Nachrichten auf unserer Website sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos für Sie zugänglich. Zudem können Sie unseren Newsletter, der fünf mal die Woche veröffentlicht wird, kostenlos abonnieren.

Abonnieren    Ich bin schon abonniert



Ankündigungen

StellenbörseMehr »

Top 5 - Gestern

  • Gestern wurden keine Nachrichten veröffentlicht.

Top 5 - letzte Woche

Top 5 - im letzten Monat

Andere NachrichtenMehr »

Wirtschafts-NewsMehr »



Verarbeitete Obst- & Gemüseprodukte könnten zusätzliches Zuckerlabel gebrauchen

Das FDA hat ein neues Gesetz darüber veranlasst, ob Produkte, die verarbeitetes Obst und Gemüse enthalten, ein zusätzliches Zuckerlabel tragen sollten. Wenn mehr Zucker in den verarbeiteten Obst- und Gemüsezutaten vorkommt, als man von 100% der Obst- und Gemüsesorten erwarten würde, muss dieser Zucker als zusätzlicher Zucker deklariert werden.



"Wenn die Zutat alle Komponenten einer ganzen Frucht oder eines ganzen Gemüses enthält, jedoch prozessiert wurde, sodass das Pflanzenmaterial physisch in kleinere Bestandteile zergebrochen oder Wasser entnommen wurde, würden wir mit der Portion nicht die Menge an Zucker zu uns nehmen, die wir normalerweise mit der gleichen Menge des Obsts oder des Gemüses aufnehmen würden. Daher kann man hier von zusätzlichem Zucker sprechen," sagte das FDA. "Allerdings, wenn ein Obst oder Gemüse so verarbeitet wird, dass es nicht länger alle Komponenten der Portion des ganzen Obsts oder Gemüses enthält, die sonst gegessen wird (zum Beispiel Fruchtfleisch, das aus dem Obst entfernt wird) und die Zucker konzentriert wurden, sind die Zucker in so einer Zutat genau so, wie wir sie in Fruchtsaftkonzentrat erwartet hätten. Denn die Zutat ist eine konzentrierte Zuckerquelle und fügt zusätzliche Kalorien zu dem Lebensmittel, wenn es als Zutat und ohne zusätzliches Wasser hinzu gefügt wird."

Hersteller, die pro Jahr mehr als 10$ Millionen mit ihren Lebensmittelverkäufen verdienen, müssen vom 26. Juli 2018 an, die neuen Lebensmittelregeln zu dem Label einhalten. Hersteller unter einem Umsatz von 10 Mio Dollar, haben bis zum 26. Juli 2019 die Zeit.

Quelle: foodbusinessnews.net

Erscheinungsdatum: 12.01.2017

 


 

Weitere Nachrichten in dieser Branche:

27.02.2017 Nachfrage nach Kirschen-Hochstammbäumen bricht ein
27.02.2017 Rückstände von Pflanzenschutzmitteln sind gelegentlich zu hoch
27.02.2017 Fresón de Palos und Sony Pictures arbeiten zusammen an Werbekampagne
27.02.2017 Polen gewährt eine neue Höchstgrenze für Widerruf von Äpfeln
24.02.2017 "Erdbeerkonsum gleichbleibend durch geschmackvollere Sorten"
24.02.2017 Wirbel um Himbeer-Anbau
24.02.2017 Heidelbeeren und Himbeeren dominieren Strauchbeerenanbau in Schleswig-Holstein
24.02.2017 KIKU plant, die ISAAQ Apfelproduktion um 200 Hektar zu erweitern
23.02.2017 "Weniger Absatz durch hohe Birnenpreise"
23.02.2017 Belgische Birnen ab der neuen Saison 2017 nach Brasilien
23.02.2017 Gigantische kernlose Trauben bei UK Supermarkt
22.02.2017 "Zu viel Traubensorten machen den Markt unübersichtlich"
22.02.2017 "Viele richten sich so auf China, dass sie Indien dabei vergessen
22.02.2017 Frankreich: "Apfel Saison verläuft bisher gut"
22.02.2017 Neue Erdbeervariante spart Erzeuger 3.500 £ pro Hektar
21.02.2017 Größere Apfelernte auf der Südhalbkugel erwartet
21.02.2017 100 Hektar mehr belgische Erdbeeren im Jahr 2016
21.02.2017 Ägyptische Trauben bringen voraussichtlich gute Erträge
21.02.2017 Das Magoebaskloof Berry Festival weckt Appetit auf Heidelbeeren
21.02.2017 Chinas Obstimporte: "Verschiebungen zum Handel und Direktbezug für Wachstum"