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Japaner bieten 751 Mio Euro für Fyffes

Der irische Bananenriese Fyffes erklärt sich mit dem Übernahmeangebot des japanischen Unternehmens Sumitomo einverstanden. Die Geschäftsführungen der Unternehmen stimmten mit der Übernahme überein. Nun sind die Anteilseigner von Fyffes an der Reihe. Der irische Gigant fällt dann in die Hände von Swordus Ireland Holding, einer Tochtergesellschaft von Sumitomo. 

"Wir haben seit langem Respekt vor Fyffes wegen seines guten Rufes und der Marktführerposition," erklärte Hirohiko Imura, vertretender Direktor, Managing Executive Officer von Sumitomo. "Wir sind sehr froh, dass die Geschäftsleitung von Fyffes einstimmig auf unser Angebot für die Anteilseigner reagierten." Es wird ihnen 2,23 Euro pro Anteil geboten. Die Famile McCann ist mit 12 Prozent der größte Anteilseigner. Das Gebot liegt beinahe 50 Prozent höher als die Schlußnotierung vom 8. Dezember. Damit kommt das Angebot auf 751 Mio Euro. 

"Wir sind davon überzeugt, dass diese Transaktion ein attraktiver Vorschlag für unsere Gesellschafter ist," reagierte Davon McCann in einer Mitteilung. "Es kristallisiert den unglaublichen Wert, der in den letzten Jahren durch verschiedene Entwicklungen geschaffen wurde." Bis zu diesem Zeitpunkt hätten sich bereits 27 Prozent der Anteilseigner mit dem Angebot einverstanden erklärt. Die Übernahme soll im ersten Quartal des nächsten Jahres abgeschlossen sein. 

Sumitomo ist ein japanisches Unternehmen, das unter anderem im Bananenanbau in Asien groß ist. Das Unternehmen ist in der letzten Zeit damit beschäftigt, das Portfolio zu erweitern und sich außerhalb des japanischen Marktes zu festigen.

Erscheinungsdatum: 12.12.2016

 


 

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